Stadtradeln 2019Stadtradeln

           
Vom 25.5.-14.6.2 findet in vielen Städten die Aktion Stadtradeln statt. Ziel ist es möglichst viele Kilometer mit dem Rad zurückzulegen, um CO2 einzusparen.

Auch die Stadt Marl nimmt teil. Das Team "Pfarrei Heilige Edith Stein" radelt zur Bewahrung der Schöpfung. Eingeladen sind alle Mitglieder, Freundinnen und Freunde der Pfarrei und ihrer Gemeinden.
Jeder der mitmacht, trägt alle Kilometer auf der Internetseite ein, die er/sie mit dem Fahrrad/E-Bike zurückgelegt hat.
Zur Messung der Kilometer gibt es eine App (Stadtradeln) für das Smartphone, genauso gehen der herkömmliche Tacho, ein GPS-Gerät oder im Nachhinein der Computer.

Eine Registrierung ist notwendig, geht aber schnell und unkompliziert.

Unter der Adresse www.stadtradeln.de/marl kann man sich anmelden, dort Team "Pfarrei Hl. Edith Stein" auswählen. Auf dieser Internetseite finden sich noch viele weitere Informationen.

Fragen beantwortet Pastoralreferent Benedikt Stelthove (Tel. 509718).

                      

Pfarr-Rad-Tour

Um gemeinsam Kilometer zu sammeln und unsere Pfarrei und ihre Kirchen zu er-fahren, laden wir zu Pfarr-Rad-Touren ein.

Mo, 27.5 Startpunkt St. Georg

Mi, 5.6. Startpunkt St. Josef

Di, 11.6. Startpunkt St. Bartholomäus

Der Beginn ist jeweils um 18 Uhr. Wir fahren etwa 15-19 km und schauen uns bei jeder Tour etwa 2-3 Kirchen an. Teilnehmen können alle Interessierten!

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Hier werden die Ergebnisse (Anzahl Radelnde. Gefahren Kilometer, kg CO² Vermeidung, Platz in der Kommune) der Pfarrei Heilige Edith Stein beim Stadtradeln angezeigt.

Stadtradeln

Informationen zur Aktion Maria 2.0 Maria 2 punkt 0

Viele von ihnen werden in diesen Tagen durch die Presse oder andere Medien von einer Aktion erfahren haben, die sich Maria 2.0 nennt. Und vielleicht haben sie sich schon gefragt, was sich dahinter verbirgt. Darüber möchten wir sie heute informieren.

Die Initiative „Maria 2.0“ ist eine Folgeveranstaltung der Aktion „Macht Licht an“.

Damals waren die Daten zum Missbrauchsskandal durch Priester in der kath. Kirche veröffentlicht worden. Betroffenheit, Enttäuschung, Wut und Scham haben viele Christen aufgewühlt.

Da dieser Skandal ursächlich auch mit der Machtstruktur in unserer Kirche zusammenhängt und bis in die Tiefe aufgedeckt werden muss, haben engagierte, gläubige Christinnen aus der Pfarrei Heilig Kreuz in Münster eine zweite Aktion ins Leben gerufen.

Das folgende Zitat stammt von der Künstlerin Elisabeth Kötter von der Initiative Maria 2.0:

Die Bezeichnung ‚Maria 2.0‘ wurde bewusst gewählt“, denn Maria hat das Bild der Frau über Jahr-hunderte geprägt als schweigende, leidende und jungfräuliche Mutter. Wir wollen sie vom Sockel holen und einen Neuanfang machen. Anlass ist das Grauen des Missbrauchs, das immer mehr sichtbar wird, und die andauernde Ausgrenzung von Frauen in der Kirche.

Ein stillschweigender Kirchenaustritt sei für sie keine Option. Sie wollen für einen Weg kämpfen, um mit Freude in ihrer Kirche bleiben zu können und wir tun dies auch für unsere Kinder und Enkelkinder.“

Alle beteiligten Frauen der Initiative betonen dabei, dass es nicht um ihre jeweilige Pfarrei geht, sondern um Missstände in einer oft männerdominierten Amtskirche.

Frauen sind die Säulen der Gemeinden, ohne ihre vielfältigen ehrenamtlichen Dienste kann keine Pfarr-gemeinde auskommen. Zu sagen haben sie jedoch auf der Leitungsebene der katholischen Kirche so gut wie nichts, der Zugang zu Weiheämtern bleibt ihnen bislang verwehrt.

Daher rufen sie Frauen dazu auf, vom 11. bis 18. Mai Zeichen zu setzen.

Unterstützung haben sie in diesen Tagen vielfach gefunden – zum Beispiel steht die kfd – die Katholische Frauengemeinschaft - an der Seite der Aktion. Zusammen fordern die Initiatorinnen:

  • Eine radikale Erneuerung der katholischen Kirche und den Zugang von Frauen zu allen kirchlichen Weiheämtern!
  • Kein Amt für Missbrauchstäter und Vertuscher, sowie die selbstverständliche Überstellung der Täter an weltliche Gerichte und Kooperation mit den Strafverfolgungsbehörden!
  • Ferner fordern sie die Aufhebung des Pflichtzölibats
  • und die Ausrichtung der kirchlichen Sexualmoral an der Lebenswirklichkeit der Menschen!

Weitere Informationen finden sie im Internet unter: http://www.mariazweipunktnull.de/

        

                   

Singen für mehr Menschlichkeit Bea Nyga

Singe-Event mit Bea Nyga am Samstag 18. Mai 2019

Bea Nyga singt mit Frauen und Männern - und für mehr Menschlichkeit.

Die Wahlkölnerin kommt am Samstag, 18. Mai, in die St. Heinrich-Kirche in Marl, um sich musikalisch gesellschaftspolitischen Themen zu nähern.

„Musik kann uns eine gemeinsame Stimme gegen Hass und Ausgrenzung geben“, steht in der Ankündigung.

Mit Schlagern, Hits und geistlichen Liedern will die Musikerin uns Mut machen, sich für eine mitfühlende, menschliche Gesellschaft einzusetzen.

Kurze Statements zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Begebenheiten werden die Musik von Bea Nyga verstärken.

Das Konzert, das von der kfd (Katholische Frauengemeinschaft Deutschland) in Marl organisiert wird, beginnt um 18.00 Uhr - Einlass ist ab 17.00 Uhr.

Eine Karte kostet 12,50 €. Im Preis enthalten sind ein Glas Sekt und Fingerfood.

Karten gibt es im I-Punkt des Marler Sterns, bei der Familienbildungsstätte oder den Teamsprecherinnen der jeweiligen Ortsgruppe und evtl. noch an der Abendkasse.