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Das Programm: Ein Klick in Bild!
KFD Heinrich Michael Josef klein
                    
                
            
Die kfd St. Heinrich

Die “Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands” (kfd) ist mit rund 650 000 Mitgliedern die größte Frauenvertretung unseres Landes. Sie ist frauenorientiert, kommunikativ-offen, wertebezogen und christlich und politisch orientiert. Unsere kfd St. Heinrich wurde im Jahr 1963 gegründet. Aus anfänglich 10 Gründungsmitgliedern ist heute eine Gemeinschaft von zurzeit 160 Mitgliedern geworden, die unter Begleitung unseres Präses Pfarrer Gerhard Dauwen, von einem Team von 6 Frauen und weiteren 14 Mitarbeiterinnen geleitet und betreut wird. Wir sind ein Zusammenschluss für Frauen aller Altersschichten. So gibt es bei uns spezifische Frauengottesdienste, Glaubensgespräche, Besinnungstage, Mai- und Rosenkranzandachten, Wallfahrten und diverse Gesprächsabende. Durch den monatlichen Besuchsdienst, bei dem die kfd-Zeitschrift “Frau und Mutter” verteilt wird, halten wir enge Kontakte zu allen Mitgliedern und machen Kranken- und Geburtstagsbesuche, ebenso gratulieren wir bei Silber- und Goldhochzeiten. Bei unseren verschiedenen Festen wie Karneval, Frühlings- und Herbstfesten und unserer Adventfeier verbringen wir gemeinsam fröhliche und besinnliche Stunden in unserem Pfarrsaal “Arche”. Durch die Überschüsse unserer Veranstaltungen unterstützen wir seit Jahren verschiedene Projekte hier in der Pfarrei, in unserer Stadt und weltweit. Wir beteiligen uns an den jährlichen Basaren und den ökumenischen Festen. Regelmäßige Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung tragen zum näheren Kennenlernen untereinander bei. Im Laufe der Jahre bildeten sich aus unserer Frauengemeinschaft verschiedene eigenständige Kreise, u.a. ein Lepra-, ein Bastel-, ein Gesprächs- und ein Kulturkreis, in denen Frauen ihre Talente und Inhalte einbringen können. Unser Ziel ist es auch weiterhin, das religiöse und gesellschaftliche Geschehen hier in St. Heinrich zu vertiefen und zu beleben, neue Ideen zu entwickeln und zu versuchen, diese zu realisieren. So wollen wir auch in Zukunft eine starke Säule in unserer Gemeinde sein, denn Gemeinschaft stärkt und schenkt neuen Mut.

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