Krankennotdienst; Tel: 0170 7935024

Pfarrei Hl. Edith Stein 

Aktuelle Pfarrnachrichten vom 26.05. - 02.06.2019

Gedanken zum Sonntagsevangelium - Johannes 14, 23 – 29

An Jesu Wort festhalten – schnell ist man bei der Assoziation: Gottes Gebote halten.
Damit springt man meiner Ansicht nach aber viel zu kurz.

An Jesu Wort festhalten, ist in einem viel umfassenderen Sinn gemeint; das Halten der Gebote eher eine logische Folgeerscheinung.

An Jesu Wort festhalten, heißt für mich, an seinem Wort – das heißt bei ihm – Halt zu finden in meinem Leben; heißt für mich: ihm zu vertrauen. Und dieses Vertrauen ist nicht Folge einer Kraftanstrengung meinerseits, sondern die Wurzel des Vertrauens ist die Liebe.
Und dann stellt sich dieses wunderbare Wissen ein, dass ich nicht alleine bin, dass Jesus und der Vater bei mir wohnen, ich in ihrer Nähe bin.

Das hört sich einfach an, ist es aber leider nicht immer. Da schwindet das Vertrauen, da drängen sich mir Bilder von Gott auf – nicht aus der Liebe, sondern aus der Furcht erwachsend. Daran muss ich nicht verzweifeln.

Jesus wusste um die Schwäche der Menschen. Deshalb sendet er immer wieder den Heiligen Geist, damit wir Gott besser erkennen und ihm stärker vertrauen. Und die Sorge weicht dem Frieden.
(Michael Tillmann)

             

Stadtradeln 2019Stadtradeln

Vom 25.5.-14.6.2 findet in vielen Städten die Aktion Stadtradeln statt. Ziel ist es möglichst viele Kilometer mit dem Rad zurückzulegen, um CO2 einzusparen.
Auch die Stadt Marl nimmt teil. Das Team "Pfarrei Heilige Edith Stein" radelt zur Bewahrung der Schöpfung. Eingeladen sind alle Mitglieder, Freundinnen und Freunde der Pfarrei und ihrer Gemeinden.
Jeder der mitmacht, trägt alle Kilometer auf der Internetseite ein, die er/sie mit dem Fahrrad/E-Bike zurückgelegt hat.
Zur Messung der Kilometer gibt es eine App (Stadtradeln) für das Smartphone, genauso gehen der herkömmliche Tacho, ein GPS-Gerät oder im Nachhinein der Computer.

Eine Registrierung ist notwendig, geht aber schnell und unkompliziert.

Unter der Adresse www.stadtradeln.de/marl kann man sich anmelden, dort Team "Pfarrei Hl. Edith Stein" auswählen. Auf dieser Internetseite finden sich noch viele weitere Informationen.

Fragen beantwortet Pastoralreferent Benedikt Stelthove (Tel. 509718).

Pfarr-Rad-Tour

Um gemeinsam Kilometer zu sammeln und unsere Pfarrei und ihre Kirchen zu er-fahren, laden wir zu Pfarr-Rad-Touren ein.

Mo. 27.05. Startpunkt St. Georg

Mi. 05.06. Startpunkt St. Josef

Di. 11.06. Startpunkt St. Bartholomäus

Der Beginn ist jeweils um 18 Uhr. Wir fahren etwa 15-19 km und schauen uns bei jeder Tour etwa 2-3 Kirchen an. Teilnehmen können alle Interessierten!

             

Kaffee Kirchturm in St. Michael
Am Sonntag, 26. Mai öffnet das Café Kirchturm in St. Michael wieder seine Pforten.
Bei Kaffee und Kuchen sind alle Gemeinde-mitglieder von 14.30 bis 17.00 Uhr zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen . In dieser Zeit ist auch die Kirche geöffnet, so das auch Gelegenheit zu einem stillen Gebet besteht.

                   

Feldprozession - St. Bartholomäus - St. Georg
Wir laden ein zur Eucharistiefeier und Prozession am 30. Mai unter Gottes freiem Himmel um 10.00 Uhr auf dem Hof Leineweber, Markenweg 26.
Wir bitten um Gottes Segen für uns und seine Schöpfung. Den Abschluss bildet der feierliche Segen.
Die Eucharistiefeiern um 09.30 Uhr in St. Bartholomäus und um 11.00 Uhr und 19.00 Uhr in St. Georg entfallen!

                    

Vorschau auf Pfingsten in St. Pius

Plakat Werkstattgottesdienst 2019

Der Samstagabendgottesdienst entfällt!

                          

                  

Aktuelle Pfarrnachrichten vom 19.05. - 26.05.2019

Gedanken zum Sonntagsevangelium

Johannes 13, 31 – 33a, 34 – 35

„Verherrlichen“ ist ein Wort, das nicht in unserem Sprachgebrauch ist. Da sollten wir genauer hinhören.
Was meint das Wort?
Es meint Gottes Nähe, sogar Gottes Gegenwart. In Jesus ist Gott selbst. Gott ist in Jesu Größe und in Jesu Niedrigkeit. Die zwei sind eins, auch wenn Gott nicht in Jesus aufgeht. Die Herrlichkeit Gottes zeigt sich in diesem Menschen, der ein Mensch bleibt. Bis Gott ihn erhöht. Das ist nicht leicht zu verstehen, aber doch wenigstens anzunehmen: In Jesus ist Gott. Und was Jesus sagt, ist Gottes Gesetz. Erstaunlicherweise sagt Jesus wenig, als er die Abschiedsreden an seine Freundinnen und Freunde beginnt.
Er sagt: Liebt einander! Mit einem Ausrufungszeichen. In dem Wort „Liebe“ ereignet sich Gottes Herrlichkeit, wie sie sich in Jesus ereignet hat. Wenn er die Seinen verlässt, bleibt ihnen die Liebe als Gottes Gegenwart. Liebe ist nicht nur herrlich – sie ist zugleich die Verherrlichung Gottes in einer Welt, die Jesus betreten und wieder verlassen hat. Was bleibt, ist die Liebe.
In jeder Liebe ist Gott.
Sei es die Liebe zum fremden Nächsten, sei es der Dienst am andern. Wer einen anderen Menschen aufrichtet, zeigt die Herrlichkeit Gottes. Auch wenn die Liebe als alltäglicher Dienst daherkommt – es ist Teil der Liebe Gottes in der Welt. Denken wir also bloß nicht zu gering von der Liebe.
(Michael Becker)

          

http://www.mariazweipunktnull.de/ [einfach mal reinschauen]Maria 2 punkt 0

In unserer Kirche, im Morgen,
wird das Wort Jesu nicht nur verkündet
sondern auch gelebt.

Wird der Mensch,
jeder so, wie er ist,
geliebt.

Wird getanzt und gelacht und gefeiert.
Wird das Brot geteilt und das Leid.
Wird der Wein geteilt und die Freude.

In dieser Kirche, im Morgen,
siegen Mut und Liebe,
Barmherzigkeit und Mitgefühl
über Angst und Machtgier,
Ausgrenzung und Selbstmitleid.

In dieser Kirche, im Morgen,
sind Frau und Mann
Kind und Greis
Homo und Hetero
arm und reich
gebunden und ungebunden
zusammen und allein.

Willkommen an jedem Ort und
willkommen in jeder Berufung.
Willkommen als lebendiger Widerschein
von Gottes liebendem Blick.
Andrea Voß-Frick

* Weitere Informationen auf der Startseite

               

Kollekte

Die Kollekte an diesem Wochenende ist für die Jugendseelsorge bestimmt.

   

Lieder aus dem Gotteslob

Am Donnerstag, 23.05.2019, um 19.00 Uhr laden Pfarrer Innig und Frau Forman wieder zum Singen der Lieder aus dem Gotteslob in die St. Heinrich Kirche ein. Herzliche Einladung an alle Interessierten.

            

                 

Aktuelle Pfarrnachrichten vom 12.05. - 19.05.2019

                        

Gedanken zum Sonntagsevangelium
Johannes 10, 27 – 30

Wir Christen werden nicht so gern mit Schafen verglichen. Konzentrieren wir uns also auf den Hirten:

Obwohl seine Schafe einen wichtigen Dienst bei der Landschaftspflege leisten, möchte heute kaum noch jemand Hirte sein. Der Job wird schlecht bezahlt. Bei Wind und Wetter draußen sein, Feiertage gibt‘s nur im Kalender. Die Plätze, wo die Schafe bleiben und grasen dürfen, werden immer weniger und die Wege dorthin immer länger und schwieriger.

Immerhin muss der Hirte seine Tiere heute nicht mehr gegen Wölfe und Bären schützen, und mobile Zäune verhindern, dass er die 99 in der Wüste lassen muss, um das eine verirrte Schaf zu suchen ...

Hirte sein, bedeutet Verantwortung und die Bereitschaft, das Eigene zurückzustellen, wenn man gebraucht wird. Ein Hirte muss die Eigenarten jedes Tieres kennen, allen Sicherheit geben, den Weg zum guten Leben kennen.

Jesus will das alles für uns tun.
Wollen wir nicht doch seine Schafe sein?
(Christina Brunner)

                    
Die Feier der Erstkommunion in
St. Bartholomäus
St. Bonifatius
St. Georg  

In diesem Jahr bereiten sich 52 Kinder auf das Fest der Erstkommunion in unseren Gemein-den vor. Die Familien konnten sich für unterschiedliche Vorbereitungsmodelle ent-scheiden: in St. Bonifatius haben sich Eltern und Kinder gemeinsam an 5 Samstagen zur Vorbereitung und zum Gottesdienst getroffen, in St. Bartholomäus und St. Georg fand die Vorbereitung in Kindergruppen statt, die von Eltern begleitet werden.
Die Kommunionfeiern werden an folgenden Tagen stattfinden: Am Sonntag, 19. Mai 2019 um 10.00 Uhr in St. Bartholomäus und am Sonntag, 26. Mai 2019 um 10.00 Uhr in St. Bonifatius und um 09.00 Uhr und um 11.00 Uhr in St. Georg.
Bitte beachten Sie die veränderten Gottes-dienstzeiten!
Die ganze Gemeinde ist eingeladen, die Erstkommuniongottesdienste mitzufeiern, so dass für die Familien deutlich wird:
Erstkommunion ist die Aufnahme in die Mahlgemeinschaft der Gemeinde! 

Die weiteren Termine für die Pfarrei sind:
St. Heinrich: Donnerstag, 30. Mai - 09.30 Uhr
St. Michael: Samstag, 01. Juni - 17.00 Uhr
St. Josef: Sonntag, 02. Juni - 11.00 Uhr
St. Pius: Sonntag, 16. Juni - 10.30 Uhr

              

Kollekte

Die Kollekte an diesem Wochenende ist jeweils zur Hälfte für das Müttergenesungswerk und die Aufgaben in unseren Gemeinden bestimmt.

                       

Aktuelle Pfarrnachrichten vom 05.05. - 12.05.2019

 

Gedanken zum Sonntagsevangelium – Johannes 21, 1 – 19

Das war eine Entdeckung: Ich habe Gottes Bedürftigkeit nach der Liebe von uns Menschen erkannt. Und ich war tief berührt und tief erschrocken. Nach der Erfahrung von Misserfolg und Vergeblichkeit, nach dem schließlich doch noch reichen Fischfang, nach dem Erkennen Jesu am Ufer und nach dem Mahl mit ihm geht gleichsam der Scheinwerfer aus der ganzen Szenerie am See auf Petrus und Jesus. Es kommt zu einem besonderen Dialog zwischen den beiden. Jesus fragt Petrus dreimal – in Varianten – nach seiner Liebe. Früher habe ich dieses Gespräch zwischen den beiden wie eine Art Verhör gelesen: Jesus fragt den, der ihn schäbig verleugnet hat, nach seiner Liebe; gleichsam, ob er auch würdig ist, der Erste der Apostel, der Repräsentant der Jesusschüler zu sein. Als ob man Liebe einfordern könnte. Ja, vielleicht will sich Jesus tatsächlich der Wandlung dieses Feiglings vergewissern. Aber eines Tages ist mir aufgegangen, dass es auch die umgekehrte Blickrichtung gibt: Ein Gott, der vielleicht selber erschrocken ist, was er seinen Freunden zugemutet hat, der immer noch die Zeichen des Durchbohrtseins an sich trägt, fragt behutsam, beinahe zaghaft seine liebsten Freunde, ob sie immer noch bereit sind, ihn zu lieben, mit ihm zu gehen bis zum Schluss, in seinem Namen für die Menschen da zu sein. Wie gesagt: Ich war berührt und erschrocken. Und zugleich tief beglückt, Gottes Sehnsucht nach unserer Liebe zu entdecken. (Christine Rod MC)

           

Kollekte
Die Kollekte an diesem Wochenende ist für die Aufgaben in den Gemeinden bestimmt.

               

Maiandachten an der Marienstatue an der Lippe
Auch in diesem Jahr laden wir wieder herzlich ein zu Maiandachten an der Lippe, gestaltet von Pastor Roth.
Die 1. Maiandacht ist am Sonntag, 05. Mai, um 19.00 Uhr.
Weitere Maiandachten sind am 20. Mai und an 30. Mai, jeweils um 19.00 Uhr.

         

Taufkatechese
Die nächste Taufkatechese findet statt am Montag, 6. Mai um 20.00 Uhr im Pfarrheim St. Bonifatius, Schüttfeldstraße. Gestaltet wird der Abend von den Katecheten.

               

Gemeinsame Maiandachten St. Heinrich, St. Josef und St. Michael
Herzliche Einladung zur gemeinsamen Maiandacht am Montag, den 06.05.2019 um 18.00 Uhr auf dem Hof Wehling, Wellerfeldweg 156. Anschließend erfolgt dort ein gemütliches Beisammensein bei Grillwürstchen und Getränken, zu dem ebenfalls herzlich eingeladen wird. Die Maiandacht findet bei jedem Wetter statt und wir freuen uns, wenn viele an diesem Abend dabei sein werden. Gestaltet wird die Maiandacht von den kfd Vereinen St. Josef, St. Heinrich und St. Michael.
Ebenso herzliche Einladung im Monat Mai zu den weiteren Maiandachten:
Montag, 13.05.2019 um 18.00 Uhr Hof Nottenkemper, In den Orthöfen 13, gestaltet von der Kolpingsfamilie
Montag, 20.05.2019 um 18.00 Uhr Kirche St. Michael
Montag, 27.05.2019 um 18.00 Uhr Am Erzschacht, Am Wetterschacht/In den Kämpen - gestaltet von der KAB

           

Frühjahrsputz fürs Fahrrad!
Messdienergemeinschaft St.Georg/St.Bonifatius (Mehr)

               

Kommunionfahrt Omirunde 2019 (Mehr)
            

Singen für mehr Menschlichkeit
Singe-Event mit Bea Nyga am Samstag 18. Mai 2019
Bea Nyga singt mit Frauen und Männern - und für mehr Menschlichkeit. (Mehr)
      

Orgelkonzert St. Georg
Eine Messe am Hofe des Sonnenkönigs (Mehr)
   

Müttergenesungswerk
Am kommenden Wochenende wird für das Müttergenesungswerk gesammelt.

                             

Aktuelle Pfarrnachrichten vom 28.04. - 05.05.2019  

                          

Gedanken zum Evangelium
Johannes 20, 19–29

Die Geschichte vom "ungläubigen Thomas" besteht eigentlich aus zwei Szenen: Da wird von zwei Erscheinungen Jesu vor den Jüngern erzählt, die im Abstand von acht Tagen jeweils am ersten Tag der Woche geschehen.
Thomas, der beim ersten Mal nicht anwesend ist, will sich auf das Zeugnis der anderen hin nicht auf den Osterglauben einlassen. Mehr noch: Er will nicht nur selber sehen, sondern auch mit den Händen ertasten, daß es der Gekreuzigte ist, der da vor ihm steht.
Er bezichtigt die anderen Jünger zwar nicht der Falschaussage oder der Täuschung. Aber er will aufgrund eigener Erfahrungen zum Glauben kommen und nicht aufgrund von Fremderfahrungen. Die meisten werden dabei durchaus mit dem widerspenstigen Jünger mitgehen. Freilich würden viele nicht soweit gehen, daß sie den Auferstandenen betasten und seine "Identität" überprüfen wollten. Doch die untrügliche Erfahrung seiner Gegenwart, die unverlierbare Gewißheit, daß er mit uns auf dem Weg ist - das wäre schon ein Ostern.
Dieser Unterschied ist freilich bedeutsam: Thomas sucht nach dem Irdischen - nach dem, mit dem er durch Palästina gewandert ist, dessen Predigt er aufgenommen, dessen Gemeinschaft ihn geprägt hat und von dem er deshalb nicht lassen will. Er will ihn betasten, seine Wundmale berühren und sich überzeugen, daß der Gekreuzigte wieder so bei seinen Jüngern ist, wie er es auch zuvor gewesen ist. Letztlich möchte Thomas Ostern nicht wahrhaben, weil dies die alte Weggemeinschaft der Jünger mit Jesus beendet und eine neue Art von Gemeinschaft stiftet, die er erst "erlernen" müßte.
Prof. Claus-Peter März

         

Wallfahrt aller Erstkommunionkinder 2019 mit ihren Familien zum Annaberg 
„Schritt für Schritt – Gott geht mit!“

Am Samstag, den 04.05.2019, treffen sich alle Erstkommunionkinder mit Familien zur Wallfahrt auf den Annaberg in Haltern.

Weitere Informationen: Wallfahrt Kokis 2019
Start: 10.00 Uhr ab Christ-König-Kirche, Sickingmühle (Hammerstr. 61)
Nach einer kurzen Einstimmung in der Kirche begeben wir uns - Schritt für Schritt – auf den Weg nach Haltern zur Wallfahrtskirche am Annaberg.
Auf dem Weg werden wir im Wald eine Station halten.
Bitte sorgen Sie für wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk und Getränke.
Das Mittagessen auf dem Annaberg wird kostenfrei gestellt.
ca. 12.00 Uhr – Hl. Messe in der Wallfahrtskirche
ca. 13.00 Uhr – Mittagessen
ca. 14.00 Uhr – Abschlussgebet in der Wallfahrtskirche
Für die Rückfahrt steht ein Bus zur Verfügung.

                 

Kollekte
Die Kollekte am 27./28.04. ist bestimmt für die Aufgaben in unseren Gemeinden bestimmt.

                         

Pfarrgarten - St. Bonifatius
Am Donnerstag, 02. Mai ab 18.00 Uhr startet wieder unser beliebter Pfarrgarten.
Herzliche Einladung zu gegrillten Leckereien, einem kühlen Getränk und netten Gesprächen auf unserer Kirchwiese.

                       

Tagesausflug für Messdiener, Sternsinger und Kirchenzeitungsboten - Angebot St. Pius
Am Samstag, 11.05., wird eine Tagesfahrt für Messdiener, Sternsinger und Kirchenzeitungsboten zum Freizeitpark „De Efteling“ angeboten. Kostenbeitrag: € 25,00. Freunde und Bekannte können, sofern Plätze frei sind ebenfalls mitfahren zum Preis von 40,00 €. Anmeldungen dazu können im Pfarrbüro St. Pius, Tel. 64349, erfolgen.

                  

Frühjahrsputz fürs Fahrrad!   Fahrrad

Ihr Fahrrad muss im Frühjahr mal wieder auf Hochglanz poliert werden, damit der Dreck vom Winter der Vergangenheit angehört?

Wir übernehmen das für Sie und putzen ihr Fahrrad!

Natürlich ölen wir die Kette und pumpen die Reifen auf, falls nötig;

Und somit ist Ihr Fahrrad dann startklar für den Sommer!

Wann? 11.05.2019 ab 10-13 Uhr

Wo? Pfarrheim St. Bonifatius, Bonifatiusstraße 18, 45768 Marl

Kosten? 3€

Um die Wartezeit auf das saubere Fahrrad zu verkürzen, stehen für sie natürlich Snacks und Kaffee zur Verfügung

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Messdienergemeinschaft St.Georg/St.Bonifatius

                            

 

 

 

Aktuelle Pfarrnachrichten vom 21.04. - 28.04.2019

       

Gedanken zum Osterevangelium Johannes 20, 1 – 9

Die Untersuchungskommission hat einen Auftrag.

Eine halb-hysterische Frau appelliert an die Autorität: „Da ist ein Verbrechen geschehen: Leichenraub! Ihr müsst was unternehmen!“

Petrus und Johannes begeben sich an den Tatort. Petrus, der Fels der Kirche, registriert die Tatsachen: Leeres Grab, ordentlich sortierte Leinenbinden, der Leichnam nicht aufzufinden. Damit gibt er sich zufrieden. Die Wissenschaft hat festgestellt …

Der Jünger, den Jesus liebt, gehört nicht zur Spurensicherung. Er will es auch gar nicht. Er sieht das Gleiche wie sein Mit-Apostel, aber er stürzt sich hinein in das Abenteuer der Liebe.

Er traut dem Geliebten alles zu. So eine Liebe kann nicht einfach tot und weg sein. Der, den er so geliebt hat, den muss auch Gott sehr lieben.

Darum ist Johannes, der Liebende, der Patron derer, die leben können mit dem Vorwurf: „Das mit deinem Gott ist doch alles Quatsch. Wissenschaftlich zweifelhaft!“

Denn die Liebe kennt andere Beweise. Und glaubt, dass Ostern werden kann. Auch wenn die Beweislage noch so dünn erscheint.
(Christina Brunner)

               

Liebe Schwestern und Brüder in den Gemeinden!

Jesus lebt! Kurz und flott gesagt, aber das Fundament und der Kern unseres Glaubens.
Weihnachten feierten wir, dass Gott sich mit einem menschlichen Gesicht uns zuneigt und in unserer Welt leben (und leiden!) mag, jetzt, das er uns das Tor zur Zukunft öffnet.
Vieles kann uns alle innerhalb und außerhalb der Kirche beunruhigen, aber mit dem Zeugnis der ersten Jünger, dass sie Jesus begegnet sind, sind wir nicht mehr einfach Gefangene der Welt- und einzelnen Lebensgeschichte. Jede und jeder von uns darf sich vom auferstandenen Christus an die Hand nehmen und ins Leben führen lassen.

Dass Sie alle etwas davon bei den hoch spannungsvollen Gottesdiensten spüren, dass Sie es anderen zusagen oder zeigen können, dass Sie einfach bei Besuchen, die Sie bekommen oder machen, Osterfreude erfahren – das wünsche ich Ihnen persönlich und allen, denen Sie begegnen – auch im Namen aller Seelsorger und Ehrenamtlichen an den Kirchen.

Ihr Pfarrer Heiner Innig

            

Kollekte
Die Kollekte an diesem Wochenende ist für die Aufgaben in der Gemeinde bestimmt

                 

             

Aktuelle Pfarrnachrichten vom 14.04. - 21.04.2019

               

Gedanken zum Sonntagsevangelium – Lukas 19, 28 – 40

Lukas ist ein begnadeter Erzähler. Er wählt die Worte so, dass in uns sofort Bilder entstehen. Bilder der Macht – zugleich auch Bilder der Ohnmacht. Kein König, der etwas auf sich hält, würde sich je auf ein Fohlen setzen. Das ist die Karikatur eines Königs. Andererseits: Kein König dieser Welt würde jemals etwas von „schreienden Steinen“ reden wie Jesus im letzten Vers; eher würde der König gleich selbst schreien oder den Pharisäern seine Soldaten entgegenschicken. Was genau geschieht in diesen Versen, die Lukas kunstvoll zum Schlusssatz hin aufbaut? Hier wird die Ohnmacht mächtig. Jesus weiß doch, dass sein Anspruch der allerhöchste ist – und zugleich von den Wenigsten ernst genommen wird. Zugleich weiß er, dass er nicht der Erste und auch nicht der Letzte ist, dem die Menge zujubelt als dem, der Heil und Erlösung bringen soll. Jesus weiß immer um beides: um die Macht und die Ohnmacht seines Wortes. Und viel mehr bietet er ja nicht als: Gottes Wort. Wenn er damit nicht überzeugt, wenn er damit nicht Herzen wendet, ist verloren, was er auf den Weg bringen will. Darum lässt er alle gewähren, die ihm am Straßenrand huldigen. Viele, das weiß Jesus, werden sich bald wieder abwenden. Aber einige wird er ins Herz treffen. Mit seiner Macht, die aus der Ohnmacht kommt. Oder, anders gesagt: Mit seiner Macht, die aus reiner Liebe besteht. (Michael Becker)

          

Die Kollekten am Samstag und Sonntag werden gehalten für das Hl. Land.

                        

Palmstockbasteln Pfarrheim St. Georg

Palmstöcke aus lebendigen grünen Zweigen, geschmückt mit farbigen Motiven, sind nicht wegzudenken aus unseren Gottesdiensten am Palmsonntag. Familien aus St. Bartholomäus, St. Bonifatius und St. Georg, besonders die Familien der Erstkommunionkinder, sind eingeladen Palmstöcke zu basteln. Wir treffen uns am Samstag, den 13. April 2019 in der Zeit zwischen 9.30 und 12 Uhr im Pfarrheim St. Georg. Bringen Sie nach Möglichkeit bitte einen langen Stock, eine Schere und dauergrüne Pflanzenbüschel (wenn der eigene Garten etwas hergibt) mit.

           

„Tut dies zu meinem Gedächtnis“Erzschacht 2

Erinnerungen an Bergbau und Bibel im Erzschacht

An Karfreitag, 19.04.2019, laden wir ein diesen Gedenktag interaktiv zu begehen.

Im Zusammenhang mit dem Ende des Bergbaus im Dezember 2018 und dem jährlichen Gedenken des Sterbens Christi wollen wir allen, besonders jungen, Interessierten die Möglichkeit geben sich mit persönlichen und kulturellen Erinnerungen zu beschäftigen. An verschiedenen Stationen kann nachgedacht, erinnert oder Musik gehört werden.

Die Veranstaltung ist von 16.00 bis 19.00 Uhr geöffnet.

Wer an einer Führung der Stationen teilnehmen möchte, hat die Möglichkeit dies um 17.00 Uhr und um 18.00 Uhr zu tun.

Die Adresse lautet: Am Wetterschacht, 45770 Marl. Parkplätze stehen auf dem Gelände zur Verfügung.

Hinweis: Im Erzschacht kann es kühler sein, darum ist warme Kleidung von Vorteil. Außerdem braucht es für zwei Stationen ein Smartphone.

Fragen beantworten
Laura Kapellner Tel.: 0159-05542002 und
Benedikt Stelthove Tel.: 02365-509718

                         

            

Aktuelle Pfarrnachrichten vom 07.04. - 14.04.2019

                          

Kollekte am Misereor-Sonntag Teaser FA 2019 mit Logo
An diesem Sonntag wird die MISEREOR Kollekte gehalten. Das Motto: “Mach was draus: sei Zukunft. In diesem Jahr unterstützen Sie mit Ihrer Spende die Jugendlichen in El Salvador. Ein kleiner Staat, und doch verzeichnet man hier eine der höchsten Gewalt- und Kriminalitätsraten weltweit. Der MISEREOR Partner Caritas San Salvador hilft jungen Menschen diese Spirale zu durchbrechen.

            

Gedanken zum Sonntagsevangelium - Johannes 8,1–11

Wer ohne Sünde ist, der ...

Wem geht nicht das Herz auf bei dieser Erzählung von der Begegnung Jesu mit der Ehebrecherin?

Genau so kennen wir ihn, so ist er, so tritt er uns in allen Evangelien und Briefen des Neuen Testamentes entgegen: der authentische Künder der Barmherzigkeit Gottes; einer Barmherzigkeit, die das Schicksal des verlorenen, sündigen Menschen jederzeit über den Wortlaut des Gesetzes stellt und ihn vor kleinlichen, engstirnigen Gesetzeswächtern rettet.

So hat bereits Augustinus (354 n.Ch.) die Pointe dieser Erzählung ganz im Sinn der biblischen Botschaft in das klassisch gewordene Wortspiel gefasst: „Nur zwei blieben zurück, die Erbarmenswerte und die Barmherzigkeit“ (misera et misericordia).

In der Tat, unser Text gilt als eines der markantesten Zeugnisse der Barmherzigkeit Gottes. (Medard Kehl, SJ)

        

Weggang unserer Ordensschwestern aus dem Marien-Hospital

Die Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens kehren nach über 50 Jahren Dienst in ihr Mutterhaus zurück.

„Scheiden tut weh…. So beginnt ein Volkslied; Wenn eine lieb gewordene Gruppe in Frieden und in hoher Anerkennung geht, bleibt es ein Verlust.

Die Ordensschwestern im Marienhospital, die selbiges mit groß gemacht haben, kehren in ihr Mutterhaus zurück.

Feiern wollen wir diesen Abschied
mit einer Messfeier am Mittwoch,
den 10. April um 16.00 Uhr
in der Krankenhauskapelle.

Wir bedanken uns herzlich für die unendlichen Verdienste der einzelnen Schwestern und des Ordens, die den Menschen im Marien-Hospital und in Marl zugute gekommen sind.

            

„Tut dies zu meinem Gedächtnis“ – Erinnerungen an Bergbau und Bibel im Erzschacht  

An Karfreitag, 19.04.2019, laden wir ein diesen Gedenktag interaktiv zu begehen.

Im Zusammenhang mit dem Ende des Bergbaus im Dezember 2018 und dem jährlichen Gedenken des Sterbens Christi wollen wir allen, besonders jungen, Interessierten die Möglichkeit geben sich mit persönlichen und kulturellen Erinnerungen zu beschäftigen.

An verschiedenen Stationen kann nachgedacht, erinnert oder Musik gehört werden. Die Veranstaltung ist von 16.00 bis 19.00 Uhr geöffnet.

Wer an einer Führung der Stationen teilnehmen möchte, hat die Möglichkeit dies um 17.00 Uhr und um 18.00 Uhr zu tun.

Die Adresse lautet: Am Wetterschacht, 45770 Marl. Parkplätze stehen auf dem Gelände zur Verfügung. Hinweis: Im Erzschacht kann es kühler sein, darum ist warme Kleidung von Vorteil. Außerdem braucht es für zwei Stationen ein Smartphone.

Fragen beantworten Laura Kapellner Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Benedikt Stelthove, Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

                

Aktuelle Pfarrnachrichten vom 31.03. - 07.04.2019

                      

Aufruf der deutschen Bischöfe zur Misereor-Fastenaktion 2019logo hungertuch rgb

Liebe Schwestern und Brüder, junge Menschen wünschen sich eine Welt voller Möglichkeiten. Sie haben Ideen, Hoffnungen und Pläne und sind offen für die Zukunft. Daher lautet das Leitwort der diesjährigen Fastenaktion von Misereor: „Mach was draus: Sei Zukunft!“
Die Fastenaktion wird gemeinsam mit der Kirche in El Salvador durchgeführt. Sie will vor allem Jugendliche ermutigen, im Vertrauen auf Gottes Liebe und die von ihm geschenkten eigenen Begabungen zu leben.
Im mittelamerikanischen El Salvador ist es nicht leicht, an eine gute Zukunft zu glauben. Es herrschen Armut und Gewalt. Gerade junge Menschen finden keine Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Trotzdem fassen viele Jugendliche in den von Misereor geförderten Projekten Vertrauen in die Zukunft. Sie werden so zu Botschaftern einer besseren, friedlichen Welt.
Lassen Sie sich von der Zuversicht dieser Jugendlichen anstecken! „Mach was draus: Sei Zukunft!“ Dieses Leitwort zur Fastenaktion gilt uns allen, egal welchen Alters. Gestalten auch Sie am kommenden Sonntag Zukunft – durch Ihr Gebet, Ihre Aktion in der Gemeinde, durch Ihre Gabe bei der Misereor-Kollekte. Ihre Spende trägt dazu bei, dass junge Menschen in El Salvador und weltweit hoffnungsvoll Zukunft mitgestalten können.

Fulda, den 27. September 2018
Für das Bistum Münster
† Dr. Felix Genn
Bischof von Münster

         

ORGELKONZERT  31.03.2019 um 17.00 Uhr in St.GeorgOrgelkonzert St Georg 31 3

Gerhard Jentschke (Zweibrücken) spielt Orgelwerke von G. Muffat, D. Buxtehude, Joh. Seb. Bach und F. Mendelssohn-Bartholdy. 

Insbesondere sei auf die Trisonate c-moll von Joh.Seb. Bach und die Sonate B-Dur IV von F. Mendelssohn-Bartholdy hingewiesen.
Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei - um eine Spende für die Kirchenmusik wird gebeten.

       

Taufkatechese
Die nächste Taufkatechese findet statt am Mittwoch, 3. April um 20.00 Uhr im Pfarrheim St. Georg, Altmarkt 10. Gestaltet wird der Abend von den Katecheten Beate Tenkotten-Wüller und Barbara Engelhardt.

          

Fahrt nach Taizé   Schild Taize klein
Jugendliche und junge Erwachsene sind eingeladen im Sommer mit nach Taizé zu fahren. Eine ökumenische Brüdergemeinschaft empfängt dort jeden Sommer zahlreiche junge Leute. Internationaler Austausch, Gespräche und gesungene Gebete prägen die Woche.
In der zweiten Sommerferienwoche (20.-28.7.2019) machen wir uns auf den Weg.
Am Di, 2.4. um 20 Uhr um 20 Uhr findet im Pfarrheim St. Bonifatius, Schüttfeldstr. ein Infoabend statt.
Fragen beantwortet schon jetzt Benedikt Stelthove (Tel. 509718, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

                  

Café Kirchturm in St. Michael
Am Sonntag, 31. März öffnet das Café Kirchturm im Pfarrheim St. Michael wieder seine Pforten. Von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr darf bei Kaffee und Kuchen wieder nach Herzenslust geklönt werden. In dieser Zeit ist die Kirche geöffnet, so das auch die Gelegenheit zu einem stillen Gebet besteht.

               

Aktuelle Pfarrnachrichten vom 24.03. - 31.03.2019

                            

Gedanken zum Sonntagsevangelium – Lukas 13, 1 – 9

Es ist wohl eines der kantigsten Evangelien, das ich kenne, und es hat mich einigermaßen

ratlos gemacht. Manchmal hilft mir in solchen Fällen der Blick vom Text auf den Kontext. Was ist der Zusammenhang dieses Textes, um nicht naiv und voreilig etwas in ihn hinein- oder herauszulesen? Auch schon vor unserem heutigen Text geht es herb zu: Da geht es um treue und schlechte Knechte, um Frieden und Zwietracht, um die Zeichen der Zeit und um Versöhnung. Und was kommt danach? Danach kommt die Heilung einer Frau am Sabbat. Jesus will aufrütteln, und er tut es in klaren Worten zweimal: „Ihr werdet umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.“ – Das Umkommen ist also eine Folge eines Verhaltens. Jesus nimmt menschliches Verhalten ernst und denkt es in seinen Auswirkungen weiter. Ein solcher Hinweis auf verkehrtes Verhalten und seine Folgen tut uns in dieser Fastenzeit gut. Dazu ist sie da, um uns aufzurütteln und wach zu machen.

Aber Jesus geht Gott sei Dank weiter. Im Evangelium erzählt er dann die Geschichte vom Feigenbaum, der keine Früchte mehr trägt. Ein leergewordenes, unfruchtbares Leben, das

eigentlich keinen Sinn mehr hat. Aber genau da kommt die Wende: „Gib ihm noch eine

Chance; ich will ihn dabei unterstützen, wieder zum Leben zu kommen“, sagt der Weinbauer in der Gleichnisgeschichte. Gleich danach kommt die Heilung einer Frau am Sabbat. Das ist die Perspektive dieser Fastenzeit: Eine neue Chance bekommen und wieder an Leib und Seele gesund werden. (Christine Rod MC)

                 

Einladung zum Evensong

Einen Wortgottesdienst mit besinnlichen Beiträgen und musikalischen Elementen des Gospelchores Good News Singers feiern die Erstkommunionfamilien und alle interessierten Gemeindemitglieder am Dienstag 26. März 2019 um 20 Uhr in der Georgskirche. Herzliche Einladung an alle!

Für die Kommunionfamilien schließt sich ein Infoabend zur Erstkommunionfeier an.

          

NEUES Jahresthema der KAB St. Josef

Bildungsveranstaltungen – „ÜberLebensRaum STADT "

Das 21. Jahrhundert wird das Jahrhundert der Städte sein. Aus unterschiedlichen Gründen zieht es die Mehrheit der Menschen im Süden wie im Norden der Welt in die Städte. Diese Verstädterung ist eine große Herausforderung, politisch, sozial, ökologisch. Wie kann - meine/unsere Stadt - lebenswert bleiben, auf welche Veränderungen müssen  wir Bürger, Politiker, Stadtplaner und auch die Kirche sich einstellen?

Wie stelle ich mir die Stadt meiner Träume vor?

Mit unserer Referentin, Frau O. Harhues aus Münster, wollen wir für unsere Stadt Marl Chancen einer menschengerechten Gestaltung des urbanen Raumes beleuchten.

Herzliche Einladung dazu an alle KAB Mitglieder und Interessierten am Donnerstag, den 28.03.2019 um 18.00 Uhr im Gemeindezentrum St. Josef.

             

Orgelkonzert
Zum Orgelkonzert am Sonntag, 31. März um 17.00 Uhr in der Kirche St. Georg laden wir recht herzlich ein. Gerhard Jentschke (Zweibrüggen) spielt Werke von G Muffat, D. Buxtehude, Johann Sebastian Bach u. F. Mendelsohn-Bartholdy. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Kirchenmusik wird gebeten.

              

Liebe Kirchenzeitungsleser,

aufgrund steigender Personal-, Papier- und Energiekosten erhöht „Kirche + Leben“ den Abo-Preis zum 1. April 2019 auf 8,20 €. Der Preis steigt um 50 Cent im Monat.

Wir bitten um Ihr Verständnis und hoffen, dass Sie weiterhin interessierter Leser der Bistumszeitung „Kirche und Leben“ bleiben.

               

Pfarrbüros

Die Pfarrbüro bleiben am Montag 01. April vormittags wegen eines Dienstgespräches der Pfarrsekretärinnen geschlossen.

         

Kollekte

Die Kollekte an diesem Wochenende ist bestimmt für die Aufgaben der Gemeinden.

              

Aktuelle Pfarrnachrichten vom 17.03. - 24.03.2019

                

Gedanken zum Sonntagsevangelium – Lukas 9, 28b – 36
Diese Erzählung erhebt Jesus.
Nun ist er der „auserwählte Sohn“.
Das Wort „auserwählt“ ist hier doppeldeutig. Jesus ist nicht etwa aus mehreren erwählt worden, sondern wird mit dieser Erzählung noch einmal ausdrücklich bestätigt als der Sohn Gottes.
Zunächst verändert er sein Aussehen, wie Lukas berichtet. Das beeindruckt die Jünger ungemein. Sie ahnen, dass sie hier etwas beiwohnen, was unwiederholbar ist.
Nach einem kurzen Schlaf werden sie dann auch noch Mose und Elija gewahr, was ihren Wunsch zu bleiben nur noch mehr beflügelt. Nun möchten sie auch Hütten bauen, sozusagen für die Ewigkeit, die ihnen hier anzubrechen scheint.
Vor lauter Leuchten und Licht wissen sie nicht mehr, was sie sagen und tun. Erst dann, als die Freude der Jünger ihren Höhepunkt erreicht, erfahren sie, worum
es wirklich geht in diesem göttlichen Schauspiel.
Gott selbst sagt ihnen: Jesus ist mein Sohn, auf ihn sollt ihr hören. Nicht auf Schauspiele sollt ihr schauen und auf den Ruhm der Welt, den ihr euch wünscht.
Achten sollt ihr auf die Worte Jesu. Die seien euch Worte des Lebens.
Ob das die Jünger noch beeindruckt hat, wissen wir nicht. Sie schweigen, als sie wieder zu Hause sind.
Schweigen sie aus Unverständnis oder aus Bewunderung? Vielleicht aus beidem.
Wissen aber können sie nun. Wissen, dass die Welt verloren ist ohne die Worte Gottes und seines Sohnes.
(Michael Becker)

          

Die KAB St. Josef lädt zu zwei Bildungsveranstaltungen ein:     

1. NEUES Jahresthema der KAB St. Josef
Bildungsveranstaltungen – „ÜberLebensRaum STADT "
Das 21. Jahrhundert wird das Jahrhundert der Städte sein. Aus unterschiedlichen Gründen zieht es die Mehrheit der Menschen im Süden wie im Norden der Welt in die Städte.
Diese Verstädterung ist eine große Herausforderung, politisch, sozial, ökologisch. Wie kann - meine / unsere Stadt - lebenswert bleiben, auf welche Veränderungen müssen wir Bürger, Politiker, Stadtplaner und auch die Kirche sich einstellen?
Wie stelle ich mir die Stadt meiner Träume vor?
Mit unserer Referentin aus Münster, wollen wir für unsere Stadt Marl Chancen einer menschengerechten Gestaltung des urbanen Raumes beleuchten.
Herzliche Einladung dazu an alle KAB Mitglieder und Interessierten am Donnerstag, den 28.03.2019 um 18.00 Uhr im Gemeindezentrum St. Josef.

           

2. Am Samstag, den 30.03.2019 von 16.00 - 17.00 Uhr heißt uns Frau Harhues willkommen in der Ausstellung "STADT - Ansichten , von der Behausung zur Traumstadt!"
Diese findet statt in der St. Erpho Kirche zu Münster, ebenfalls Gemeinde Hl. Edith Stein. Dieses kulturelle Angebot ist eingebettet in einen Halbtagesausflug mit vorheriger Einkehr in einem Café in der Nähe. Wir fahren mit eigenen PKW`s und Gemeindebullis. Bzgl. der Mitfahrgelegenheiten ist eine Anmeldung bei D. Kreilkamp, Tel.-Nr. 63263, bis spätestens zum 28.03.2019, erforderlich. Abfahrt ist um 13.30 Uhr ab Pfarrhaus.
Mögen wir als engagierte Bürger unserer Stadt uns durch diese beiden Veranstaltungen angestoßen fühlen, unseren ÜberLebensRaum STADT mitzugestalten.

          

Kollekte: Die Kollekte an diesem Wochenende ist für Aufgaben in unseren Gemeinden bestimmt.

             

Pfarrbüros geschlossen: Am Mittwoch, 20. März bleiben alle Pfarrbüros der Pfarrei aufgrund einer Schulung zwecks EDV Umstellung geschlossen.

          

           

Aktuelle Pfarrnachrichten vom 10.03. - 17.03.2019

      

Pfarrer em. Karl-Heinz Lesaar verstorben

Pfarrer em. Karl-Heinz Lesaar ist am 5. März im Alter von 93 Jahren gestorben. Dies teilte das Bischöfliche Generalvikariat Münster mit. Karl-Heinz Lesaar wurde am 15. Februar 1926 in Kamp geboren und empfing am 15. August 1953 in Münster die Priesterweihe.Als Kaplan war er zunächst in St. Marien Dinslaken (Lohberg) tätig. Zwei Jahre darauf, im Jahr 1955 wurde er als Kaplan in St. Josef Ahlen eingesetzt. Die Kaplansstelle in St. Nikolaus Rheinberg (Orsoy) übernahm er im Jahr 1964.

Zum Pfarrer in Marl St. Bonifatius wurde er 1965 ernannt. Diese Aufgabe übernahm er für über 30 Jahre, bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1999. Seit seiner Emeritierung lebte und wirkte er in St. Franziskus.

Das Totengedenken ist am 10. März um 18.00 Uhr in St. Bonifatius.

Das Auferstehungsamt ist am 11. März um 9.00 Uhr, ebenfalls in St. Bonifatius. Im Anschluss daran erfolgt die Beisetzung auf dem Friedhof an der Hochstraße.

              

Glaubenswoche St. Bartholomäus

In der Zeit vom 09. bis 17. März findet im Gemeindebezirk St. Bartholomäus traditionell die Glaubenswoche statt. In diesem Jahr steht sie unter dem Motto: „Farbenspiele unseres Glaubens – Die Kirchenfenster von St. Bartholomäus Den Ablauf entnehmen Sie bitte den Handzetteln und Plakaten oder etwas weiter unten auf dieser Seite stehen alle Termine aufgelistet. Alle sind herzlich eingeladen!

         

Fastenessen in St. Michael

Herzlich einladen möchte die Gemeinde St. Michael am Sonntag, 10. März, zum traditionellen Fastenessen. Es wird ein einfaches Essen angeboten, in diesem Jahr gibt es Erbsen- und Graupensuppe. Beginn ist um 11.30 Uhr mit einer Andacht in der Kirche. Anschließend geht es zum Essen ins Pfarrheim. Wir bitten um eine Spende in Höhe des Betrages, den Sie für ihr Sonntagsmenü zu Hause ausgeben würden. Der Erlös geht in diesem Jahr an die „Marler Tafel“.

Bitte unterstützen auch Sie diese Aktion durch Ihre Teilnahme.

                

Veranstaltung der kfd zum Equal Pay Day, epd

Tag der Lohngerechtigkeit 2019

Unter dem Motto - Wertsache Arbeit - steht die Bewertung von Arbeit im  Mittelpunkt der aktuellen Kampagne.

Das Thema Lohngerechtigkeit geht uns alle an.

Noch immer müssen Frauen fast drei Monate länger arbeiten, um das gleiche Gehalt verdient zu haben, dass Männer bereits am 31.12. verdient haben.

Die kfd in Marl ruft am Equal Pay Day zur Aktion:
" Wertsache Arbeit;

Wir treffen uns am Samstag, 16. März um 14.45 Uhr vor der Kirche St. Josef und ziehen gemeinsam ins Gemeindezentrum St. Josef.

Die Veranstaltung beginnt mit einem kurzen Vortrag zum diesjährigen Motto des Equal Pay Day „Wertsache Arbeit“.

Anschließend werden uns die "Wa(h)ren Dorffrauen" Alltagsgeschehnisse eines Frauenlebens satirisch und kompetent näherbringen.

In der Pause laden wir zum Kaffee ein. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

 

Soma, Lyrik, leise LiederSoma Sylvia Gräber Jörg Schneider Kai Hegner

Am Samstag, 16.03. ist um 18.30 Uhr in St. Pius ein Konzert, gestaltet von „Soma“

Ein Vorabendkonzert mit Texten und Liedern von Rainer-Maria-Rilke, Hermann Hesse, Hilde Domin, Hermann-Josef-Coenen und anderen.

Die Gruppe Soma begleitet Gottesdienste und Lesungen und gestaltet ihre Konzerte mit programmmusikalischen Elementen, mit akustischen Instrumenten und mit ihrem mehrstimmigen Gesang.

Der Eintritt ist frei.
Herzliche Einladung dazu!

  

Kollekte - Die Kollekte an diesem Wochenende ist für die Aufgaben in unseren Gemeinden bestimmt.

 

     

 

Nachrichten vom 03.03 - 10.03.2019 

            

Gedanken zum Sonntagsevangelium – Lukas 6, 39 – 45

Es gibt unterschiedliche Arten von Blindheit. Ich kann zum Beispiel blind dafür sein, dass es mein Leben verdüstert, wenn ich immer auf die Fehler anderer achte, sie vielleicht sogar suche. Das vergiftet mich. Wie schöner, wie heller ist es, das in den Blick zu nehmen, was andere gut können, was ihnen gelingt. Es gibt natürlich die Blindheit für die eigenen Fehler, Jesus spricht es deutlich an. Doch es gibt auch eine Blindheit für die Möglichkeit, dass ich anders leben kann. „So bin ich halt“ – dieser Satz ist formulierte Blindheit. Nein, ich kann anders sein. Ob ich nur gute Früchte hervorbringen werde, glaube ich nicht. Jesu Rigorosität in seinen Worten von den guten und bösen Bäumen und Früchten kann ich nicht teilen. Ich sehe beides bei mir. Und ich möchte nicht blind sein für die Möglichkeit, immer wieder zu versuchen, es besser zu machen. Das ist keine christliche Leistungssteigerung, sondern Leben aus dem Vertrauen auf die Gnade und Vergebung Gottes. Das ist vielleicht die schlimmste Blindheit: Dass ich Gott nicht zutraue, dass er mein Leben verändern kann. Dass ich nicht daran glauben kann, dass Gott mir meine Fehler vergibt und immer Neuanfang möglich ist. In der nächsten Woche beginnt die Fastenzeit: Zeit sehend zu werden für Gottes Möglichkeiten auch in meinem Leben. (Michael Tillmann)

    

Rosenmontag – Pfarrbüros

Am Rosenmontag, 4. März, bleiben die Pfarrbüros unserer Pfarrei geschlossen!

           

Glaubenswoche - St. BartholomäusGrafik Polsum

In der Zeit vom 09. bis 17. März

Farbenspiele unseres Glaubens – Die Kirchenfenster von St. Bartholomäus.

Samstag, 09.03.19
17.30 Uhr: Eucharistiefeier (A. Kakarla)
Sonntag, 10.03.19
09.30 Uhr: Eucharistiefeier (A. Kakarla) mitgestaltet vom Kirchenchor St. Bartholomäus
Montag, 11.03.19
09.00 Uhr: Eucharistiefeier: (M. Mirt) „Geist Gottes über den Wassern"
21.45 Uhr: Nachtgebet in der Kirche
Dienstag, 12.03.19
09.00 Uhr: Eucharistiefeier: (L. Hofmann) „Sintflut mit der Arche Noahs"
20.00 Uhr: Gesprächsabend: „Die Kirchenfenster von St. Bartholomäus" mit Rainer Schmidt, Marl
21.45 Uhr: Nachtgebet in der Kirche
Mittwoch, 13.03.19
09.00 Uhr: Eucharistiefeier: (A. Kakarla) „Der Durchzug durch das Rote Meer"
21.45 Uhr: Nachtgebet in der Kirche
Donnerstag, 14.03.19
09.00 Uhr: Eucharistiefeier: (H. Roth) „Die Opferung Isaaks"
20.00 Uhr: Gesprächsabend: „Licht vom Lichte: Über die Bedeutung des Lichts in der christlichen Kunst" mit Pastor Herbert Roth
21.45 Uhr: Nachtgebet in der Kirche
Freitag, 15.03.19
19.00 Uhr: Eucharistiefeier mit Gesängen aus Taize (A. Kakarla) „Die drei Jünglinge im Feuerofen", mitgestaltet vom Jugendchor St. Bartholomäus gemütlicher Ausklang im Treffpunkt St. Bartholomäus

Samstag, 16.03.19
10.00 Uhr: Kinderbibeltag in der Bartholomäusschule: „Farbenspiele unseres Glaubens" (bis 18.00 Uhr) Anmeldung hierzu vom 28.02. bis 14.03.19 im Pfarrbüro
17.30 Uhr: Eucharistiefeier (H. Innig, B. Stelthove)
Sonntag, 17.03.19
09.30 Uhr: Familiengottesdienst (H. Innig) mitgestaltet vom Kinderchor St. Bartholomäus

                              

Exerzitien im Alltag 2019Exerzitien 2019 klein

Herzliche Einladung an alle Jugendlichen und Erwachsenen zu den Exerzitien im Alltag.
An jedem Montagabend der österlichen Bußzeit treffen wir uns im Pfarrheim St. Georg zu Austausch, Gebet und Impuls für die kommende Woche. In dieser Fastenzeit stellen Angelika Sänger und Benedikt Stelthove die Texte des Markusevangeliums in die Mitte.

„Die sieben letzten Tage Jesu“ können uns näher an das Geschehen um Ostern heranführen. Glaube und Alltag zusammenbringen. Persönliches Erleben und Begegnung mit anderen erfahren. Stille und Gespräch genießen. Neues entdecken und Altes festigen. Das sind Exerzitien im Alltag.

Die Worte der Heiligen Schrift erzählen uns mehr als nur die bloßen Geschehnisse.

In dieser Zeit sind wir getragen durch die Gemeinschaft und entdecken in Jesu Leidensgeschichte auch Hoffnungsvolles.

Jeder ist herzlich willkommen zu den Treffen am

• Montag, 11.März
• Montag, 18. März
• Montag, 25. März
• Montag, 1. April
• Montag, 8. April
• Montag, 15. April

jeweils 19.30 bis ca. 21.00 Uhr im Pfarrheim St. Georg/ Altmarkt 10, Alt-Marl

                                    

Taufkatechese

Die nächste Taufkatechese findet statt am Donnerstag, 7. März um 20.00 Uhr im Pfarrheim St. Bartholomäus, Im Breil 10. Gestaltet wird der Abend von den Katecheten Tina Brandt und Tanja Büning

                

Feier der Versöhnung

Am Samstag, den 9. März 2019 treffen sich die Erstkommunionfamilien der Familienkatechese in St. Bartholomäus zur Vorbereitung auf die Erstbeichte. Liturgische Elemente, gemeinsames Erleben an der Burg Lüttinghof, die Gewissenserforschung und gutes Essen im Treffpunkt helfen, dass die Feier der Versöhnung Gottesbegegnung – Sakrament - werden kann.

Die Kindergruppen kommen am 14. März 2019 zur Erstbeichte in die St. Bonifatiuskirche.

           

Haushaltsplan

Der Haushaltsplan der Gemeinde kann in der Zeit vom 25.02.-08.03.2019 in der Zentralrendantur während der Öffnungszeiten eingesehen werden.

           

                       

Nachrichten vom 24.02 - 03.03.2019 

 

Gedanken zum Sonntagsevangelium – Lukas 6, 27 – 38

Wie soll das, was Jesus im Evangelium des heutigen Sonntags fordert, möglich sein? Und ist es überhaupt sinnvoll? Lädt es den, der zur Gewalttat greift, nicht zur weiterer Gewalt ein, wenn ich mich nicht wehre? Berechtigte Fragen, doch deshalb kann ich die Worte Jesu nicht einfach ad acta legen, als utopisch und unrealistisch für mein Leben vergessen. Was nun? Ich muss – glaube ich – die Worte Jesu nicht immer wortwörtlich nehmen, doch soll ich sie immer ernst nehmen. Was ist der Ernst in diesen Worten? Dass ich meinen Blickwinkel ändere. Dass ich den Menschen nicht mit meinen Augen sehe, sondern versuche, mit den Augen Gottes zu betrachten. Dann sehe ich in ihm nicht den Feind; nicht den, der mich ausnutzen will, sondern ich sehe in ihm ein Geschöpf Gottes; einen Menschen, der Gott ebenso am Herzen liegt, wie ich hoffe, dass ich Gott wichtig bin. Dann sehe ich einen Menschen, der – aus welchen Gründen auch immer – von Gottes Weg abgeirrt ist. Und das kann mich daran erinnern, dass auch ich manchmal in die Irre gehe. Vielleicht ändert diese Sichtweise nicht mein Verhalten, doch meine innere Einstellung ist eine andere. Nicht Hass oder Vergeltungssucht bestimmen mein Handeln. Und ich lege alles im Gebet in Gottes Hände, der selbst das, was mir unheilbar erscheint, heilen kann.

(Michael Tillmann)

                                   

Einladung zum Evensong

Einen Wortgottesdienst mit besinnlichen Beiträgen und musikalischen Elementen des Gospelchores Good News Singers feiern die Erstkommunionfamilien und alle interessierten Gemeindemitglieder am Dienstag 26. Februar 2019 um 20 Uhr in der Georgskirche. Herzliche Einladung an alle!

 

Treffpunkt St. Josefote Kugel treff St Josef

- offene Menschen / - offene Kirche / - offene Gespräche

jeden Donnerstag in der Zeit von 14.00 – 17.00 Uhr

sind wir für Sie da zum begegnen – Kaffe- oder Teetrinken - reden

im Gemeindezentrum St. Josef

 

 

Karnevalsaktion der Messdiener

Habt Ihr mal wieder Lust mit euren Freunden und vielen anderen Kindern Karneval zu feiern?

Dann habt ihr jetzt die perfekte Gelegenheit dazuKarneval Omrirunde:

  • Wann? 3. März 2019 von 12.30Uhr-15.30Uhr
  • Wo? Pfarrheim St. Georg Altmarkt 8, 45768 Marl
  • Was brauche ich? Viel Spaß, Gute Laune und eine super einzigartige, kreative Verkleidung

Dieses Jahr ist die Aktion kostenlos. Wir hoffen, dass ihr Lust habt ein paar ereignisreiche Stunden mit uns und euren Freunden zu verbringen. Die Anmeldung könnt ihr an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken oder in eurer Gruppenstunde abgeben. Anmeldeschluss: 28.02.2019 Wir freuen uns auf einen tollen Nachmittag mit euch und ganz viel Spaß Eure Omirunde.

 

 

Ferien an der Nordsee für Kinder von 9-14 Jahren! Ferienlager St Jose klein
Die Gemeinde St. Josef bietet in den letzten beiden Sommerferienwochen (09. Bis 23. August) eine Ferienfreizeit für Kinder im Alter von 9 bis 14 Jahren an. Es geht nach Pingjum. Pingjum liegt zwischen der Nordsee und dem Ijsselmeer in Friesland in den Niederlanden. Die Kinder sind in 2- bis 5-Bett Zimmern mit zusätzlichen Waschgelegenheiten auf den Zimmern untergebracht.

Es wird ein täglich wechselndes Programm für drinnen und draußen mit Mottotagen und Spielshows und vielem mehr angeboten. Auf dem Gelände kann außerdem Fußball, Volleyball, Tischtennis gespielt werden, es sind weitere Spielgeräte vorhanden und ein Trampolin. Ein erfahrenes Küchenteam übernimmt die Vollverpflegung.

Im Netz: https://www.ferienlagerstjosef.de/

- Die Kosten betragen 400,00 € zuzüglich 25,00 € Taschengeld. Für Familien, die finanzielle Unterstützung brauchen, gibt das Pfarrbüro St. Josef gerne Auskunft. Anmeldungen im Gemeindezentrum St. Josef:

Bergstr. 115 / 45770 Marl / Tel.-Nr. 02365-2092700
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Vorhinweis:

Pfarrei Hl. Edith Stein, Marl - Einladung zu Exerzitien im Alltag in der Fastenzeit 2019Exerzitien 2019 klein
Glaube und Alltag zusammenbringen. Persönliches Erleben und Begegnung mit anderen erfahren. Stille und Gespräch genießen. Neues entdecken und Altes festigen. Das sind Exerzitien im Alltag. In dieser Fastenzeit betrachten wir Die sieben letzten Tage Jesu aus der Quelle des Markusevangeliums. Die Worte der Heiligen Schrift erzählen uns mehr als nur die bloßen Geschehnisse. Einmal in der Woche treffen wir uns im Pfarrheim zu Austausch, Gebet und Impuls für die kommende Woche. ...

 

 

 

 

Nachrichten vom 17.02 - 24.2.2019 

               

Gedanken zum Sonntagsevangelium – Lukas 6, 17. 20 – 26

Jesus stellt die Welt auf den Kopf. Was er bei Matthäus als „Bergpredigt“ tut, heißt bei Lukas „Feldrede“. Wir wissen nicht, warum sich die Evangelisten in den Bezeichnungen unterscheiden. Aber wir wissen und hören, dass Jesus die Welt auf den Kopf stellt. Er preist die, die sonst niemand preist. Und warnt die, die kaum wissen, was eine Warnung ist, weil sie sich sonst immer selbst genügen. Das alles tut Jesus in einer Weise, die keinen Zweifel aufkommen lässt; er tut es in Vollmacht. Jesus zögert nicht, er öffnet sich und den Hörern sprachlich keine Hintertür – Jesus stellt fest: Selig sind die einen; wehe den anderen. Hier gilt nur eins: Wo stelle ich mich hin? Das darf ich entscheiden. Werde ich hier seliggepriesen oder höre ich das Wehe? Vermutlich wissen die meisten von uns, was sie möchten, und wissen nicht, ob sie das dürfen, ob es in Jesu Sinn wäre. Auf jeden Fall ist es in Jesu Sinn, dass wir zögern. In solch einer großen Frage zu zögern, ist keine Schande. Und hoffen doch, dass wir zu denen gehören, die seliggepriesen werden. Dazu gehört vor allem eins: dass wir uns zum Herrn bekennen mit allem, was wir sind und haben. Und dass wir denen unsere Hand reichen, die aufgehoben werden müssen, weil sie alleine nicht mehr auf die Beine kommen. Selig sind die, die den Namen des Herrn bekennen mit Herzen, Mund und Händen.       (Michael Becker)

                                   

Indien 2 2019 Kopie

Dieser Wasserturm wurde mit Spenden aus Marl gebaut.
Pastor Anthony Karkala und Pfarrer Heiner Innig unter dem Emblem der Pfarrei Heilige Edith Stein.

 

Ein paar Euro reichen für den Schulbesuch
Im indischen Bistum Kurnool, Heimat von Pastor Anthony Karkala, hat Pfarrer Heiner Innig erlebt, wie Spenden aus Marl Menschen helfen. Von Martina Möller 

Zehn Euro im Monat reichen für einen Kindergartenplatz. 68 Kinder aus Ramadurgam haben Paten in Marl, die mit ihrem monatlichen Beitrag dafür sorgen, dass sie zur Schule gehen statt zu arbeiten, um das Überleben der Familien zu sichern.
79.000 Euro kamen als Spenden aus der Marler Pfarrei Heilige Edith Stein für das Projekt Wasserturm in dem kleinen Ort Ramadurgam an, in einer der trockensten Regionen im Süden Indiens. Jetzt werden knapp 4000 Menschen täglich kostenlos mit Trinkwasser versorgt: Christen, Hindus, Moslems - welcher Religion oder welcher Kaste sie angehören, spielt keine Rolle.
Unverheiratete Frauen und Witwen besuchen Nähkurse, die von Marl aus finanziert werden, damit sie später mit der Schneiderei in Heimarbeit Geld verdienen können.
In zwei Wochen haben Pfarrer Heiner Innig und Pastor Anthony Karkala im südindischen Bistum Kurnool die Hilfsprojekte besucht, die nur mit Marler Unterstützung verwirklicht werden können. Wo und wie das Geld angelegt wird, das aus Marl kommt und welche Projekte in Zukunft noch Beachtung finden sollen, das waren die Themen in 14 anstrengenden mit Begegnungen und Gesprächen vollgestopften Reisetagen. Nach dieser Reise lautet die Botschaft von Heiner Innig ganz klar: „Wir müssen weitermachen. Wenn wir das nicht tun, findet keine Förderung statt."
Pater Anthony Karkala hat die Welle der Hilfsbereitschaft für seine indische Heimat ins Rollen gebracht. Seit 2012 arbeitet der heute 42- Jährige als Priester des indischen Bistums Kurnool in Marl. Seitdem wirbt er um Unterstützung für seine Projekte.
Als Schüler und Student unterstützt
„Ich bin selbst ein gutes Beispiel dafür, wie sehr die Hilfe gebraucht wird", erzählt er. Anthony Karkala war das einzige von sieben Kindern der Familie, das zur Schule gehen durfte. Seine Geschwister mussten mitverdienen. „In meiner Schulzeit hat mich eine Dame aus Bayern jeden Monat finanziell unterstützt. Als ich in Kurmool Theologie und Philosophie studierte, hat eine Familie aus Österreich regelmäßig Geld für mich überwiesen", berichtet der Seelsorger. Irgendwann stand Anthony Karkala vor der Wahl, in welchem Land er als Priester der Weltkirche für sein Bistum Dienst tun wollte: USA oder Deutschland? Er stimmte der Entsendung nach Deutschland leichten Herzens zu.
Seitdem kann er mithilfe vieler Marler etwas gegen die Armut in dem Teil Südindiens tun, in dem er selbst zu Hause ist. Bis 2023 wird er noch in Marl bleiben, das ist mit dem Heimatbistum schon geklärt.
Es geht um Partnerschaft, nicht nur um Geld
„Wir können von Marl aus nicht die große humanitäre Katastrophe verhindern, aber wir retten einzelne Schicksale", sagt Pfarrer Heiner Innig nach seinem ersten Besuch in Ramadurgam. „Es geht bei unseren Projekten aber nicht nur um Geld, wir wollen Partnerschaft."
Bereits im vergangenen Oktober war Anthony Karkala mit einer Reisegruppe aus Marl nach Indien aufgebrochen, damit sich die Marler vor Ort ein Bild von der Zusammenarbeit machen konnten. Seit Jahren spenden und engagieren sich zahlreiche Gemeindemitglieder in Marl für die Projekte rund um Ramadurgam.
80 Prozent der Bevölkerung in Südindien sind Hindus, zehn Prozent Muslime und zehn Prozent Katholiken, etwa 80.000 leben im Bistum Kurnool. Von der Reise durch die Region hat Pfarrer Innig viele Eindrücke mitgebracht. „Unsere Spendengelder werden dort seriös und professionell eingesetzt", sagt er jetzt und schaut auf die Wunschliste, die er mitgebracht hat. Schule und Ausbildung stehen ganz vorne an.

INFO: Für Projekte Spenden
Die Pfarrei Heilige Edith Stein Marl unterstützt folgende Hilfsprojekte in Ramadurgam:
- Ausbildungshilfe
- Nähkurse
- Ambulanter Dienst
- Obdachlose Frauen und Straßenkinder
Spendenkonto: Volksbank Marl-Recklinghausen/IBAN DE86 426 610 080 501 501 700
Verwendungszweck: Hilfsprojekte in Ramadurgam

            

Kanzeltausch

An diesem Wochenende, 16. u. 17. Februar findet in einigen Gottesdienst der traditionelle Kanzeltausch mit der evangelischen Kirche statt.

                    

KAB St. Josef-Bildungsabend zum Thema „Wasser“ - Dienstag, 19.02.2019 – 19.00 Uhr

Herzliche Einladung an alle Mitglieder und Interessierten zum Filmabend am Dienstag, den 19.02.2019 um 19.00 Uhr im Gemeindezentrum St. Josef. Zum Abschluss des Jahresthemas „Wasser“ zeigen wir den Film „Bottled Life“ – ein Film zur globalen Wasserfrage. Dieser aktuelle, informative, packend gemachte Dokumentarfilm geht der Frage nach wie der Weltkonzern „Nestle“ Wasser zu einem marktfähigen Produkt macht mit dem er viel Geld verdient. Der Film zeigt, wie dadurch die Lebenswelt in Kanada, USA, Afrika und Asien zum Nachteil der Menschen verändert wird, und welche Tricks der Weltkonzern rücksichtslos einsetzt. Dieses Thema der globalen Wasserfrage ist selbst für Papst Franziskus eine Überlebensfrage der Menschheit! Der Film nimmt seine Zuschauer auf allen Ebenen mit in eine andere Wirklichkeit und lädt zum Handeln, Nach -und Umdenken an, das ist die Hoffnung der Veranstalter. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

                 

!!Neu !!– TREFFPUNKT St. Josef jeden Donnerstag

Die Gemeinde St. Josef bietet im Gemeindezentrum, Bergstr. 115, jeden Donnerstag in der Zeit von 14.00-17.00 Uhr einen Treffpunkt an für: - offene Menschen – offene Kirche – offene Gespräche.

In dieser Zeit ist Gelegenheit zur Begegnung oder zum Gespräch oder aber auch zu einer stillen Zeit in der Kirche. Frau Michaela Wöhle und unsere Pastoralreferentin Eva-Maria Kordowski sind für Sie da. Ganz gleich, ob Sie nur kurz kommen – vielleicht zwischen Einkauf oder Arztbesuch – oder ob Sie etwas Zeit mitbringen. Kaffee und Tee stehen für Sie bereit. Herzliche Einladung einmal vorbeizuschauen im TREFFPUNKT St. Josef!.

           

Haushaltskammer für Geflüchtete in St. Georg

Die Haushaltskammer für Geflüchtete benötigt weiterhin Töpfe, Pfannen, Geschirr, Besteck, Thermoskannen, Haushaltskleingeräte (Mixer, Pürierstäbe, Kaffeemaschinen, Wasserkocher, Toaster etc.), außerdem Bettwäsche und -laken, Decken, Handtücher, Geschirrtücher, Kinderkleidung (vom Säugling bis zum Teenie), Kinderschuhe, Schultornister, Schulrucksäcke, Etuis und Sporttaschen, Sportkleidung, Kinderschuhe, Kinderwagen und Buggys.

Spenden können jeden Mittwoch zwischen 15.00 und 17.00 Uhr in der Haushaltskammer im Michaelshaus (neben dem Pfarrheim St. Georg, Altmarkt 10, am Nebeneingang nahe der Auffahrt zu Parkplatz des Pfarrheims) abgegeben werden.

Für die großzügige Unterstützung, die wir seit über drei Jahren aus unseren Gemeinden erhalten, sagen wir an dieser Stelle herzlichen Dank!

                         

Vorhinweis:

Messdiener Karneval

Habt Ihr mal wieder Lust mit euren Freunden und vielen anderen Kindern Karneval zu feiern? Dann habt ihr jetzt die perfekte Gelegenheit dazu!

Wann? 3. März 2019 von 12.30 Uhr-15.30Uhr Wo? Pfarrheim St. Georg Altmarkt 8, 45768 Marl

Was brauche ich?

Viel Spaß, Gute Laune und eine super einzigartige, kreative Verkleidung. Dieses Jahr ist die Aktion kostenlos. Wir hoffen, dass ihr Lust habt ein paar ereignisreiche Stunden mit uns und euren Freunden zu verbringen.

Die Anmeldung könnt ihr an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken, in eurer Gruppenstunde abgeben oder eine Nachricht an 015755980453.

Anmeldeschluss: 28.02.2019

Wir freuen uns auf einen tollen Nachmittag mit euch und ganz viel Spaß

Eure Omirunde

 

Nachrichten vom 10.02 - 17.2.2019 

                       

Jugendgottesdienst

Zum Jugendgottesdienst am Sonntag, 10. Februar in St. Bartholomäus laden wir ganz herzlich ein. Der Gottesdienst wird musikalisch und inhaltlich vom Jugendchor gestaltet.

                       

Meditative Feier zum Valentinstag Valentin 2019 Georg

Du bist ein Segen

Wortgottesfeier mit Texten, Dank und Segen für alle

- die verliebt, verlobt oder verheiratet sind,

- alte und junge Paare,

- Menschen aus allen Konfessionen.

Donnerstag, 14. Februar 2019 um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg, Pfarrei Heilige Edith Stein

                                          

Vorhinweis: Kanzeltausch

An diesem Wochenende, 16. u. 17. Februar findet in einigen Gottesdienst der traditionelle Kanzeltausch mit der evangelischen Kirche statt.

                    

KAB St. Josef-Bildungsabend zum Thema „Wasser“ - Dienstag, 19.02.2019 – 19.00 Uhr

Herzliche Einladung an alle Mitglieder und Interessierten zum Filmabend am Dienstag, den 19.02.2019 um 19.00 Uhr im Gemeindezentrum St. Josef. Zum Abschluss des Jahresthemas „Wasser“ zeigen wir den Film „Bottled Life“ – ein Film zur globalen Wasserfrage. Dieser aktuelle, informative, packend gemachte Dokumentarfilm geht der Frage nach wie der Weltkonzern „Nestle“ Wasser zu einem marktfähigen Produkt macht mit dem er viel Geld verdient. Der Film zeigt, wie dadurch die Lebenswelt in Kanada, USA, Afrika und Asien zum Nachteil der Menschen verändert wird, und welche Tricks der Weltkonzern rücksichtslos einsetzt. Dieses Thema der globalen Wasserfrage ist selbst für Papst Franziskus eine Überlebensfrage der Menschheit! Der Film nimmt seine Zuschauer auf allen Ebenen mit in eine andere Wirklichkeit und lädt zum Handeln, Nach -und Umdenken an, das ist die Hoffnung der Veranstalter. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

                        

Fahrt nach Taizé – zusätzlicher Infoabend Schild Taize klein

Aufgrund des Interesses gibt es kurzfristig einen zusätzlichen Infoabend: Am Mi, 20.02. um 20 Uhr im Pfarrheim St. Georg, Altmarkt

Der Infoabend am Di, 02.04. um 20.00 Uhr im Pfarrheim St. Bonifatius, Schüttfeldstr. bleibt weiter bestehen.

Fragen beantwortet schon jetzt Benedikt Stelthove (Tel. 02365-509718, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Jugendliche und junge Erwachsene sind eingeladen im Sommer mit nach Taizé zu fahren. Eine ökumenische Brüdergemeinschaft empfängt dort jeden Sommer zahlreiche junge Leute.

Internationaler Austausch, Gespräche und gesungene Gebete prägen die Woche.

In der zweiten Sommerferienwoche (20.-28.07.2019) machen wir uns auf den Weg.

                      

60jähriges Priesterjubiläum von Ferdinand Kerstiens

Am 21. Februar 1959 wurde ich zum Priester geweiht. Jetzt steht also der 60. Jahrestag bevor, das sogenannte „Diamantene“ Priesterjubiläum. Das möchte ich gerne mit der Gemeinde St. Heinrich, mit der ich seit 44 Jahren verbunden bin, am Sonntag, dem 24. Februar feiern.

Da auch Gäste von auswärts kommen, wird der Gottesdienst um eine Stunde auf 10.30 Uhr verlegt. Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich in die Arche eingeladen zu Umtrunk und einfachem Mittagessen.

Ich möchte mich mit diesem Gottesdienst und der anschließenden Feier bei allen bedanken, die mich in diesen vielen Jahren begleitet und getragen haben, hier in Marl und in vielen überörtlichen Gruppen.

Die Kollekte in diesem Gottesdienst ist für die Projekte des Brasilienkreises St. Heinrich und der Friedensarbeit von pax christi im Bistum Münster bestimmt.

Ihr Ferdinand Kerstiens

                     

Pfarrei Hl. Edith Stein, Marl - Einladung zu Exerzitien im Alltag in der Fastenzeit 2019
Glaube und Alltag zusammenbringen. Persönliches Erleben und Begegnung mit anderen erfahren. Stille und Gespräch genießen. Neues entdecken und Altes festigen. Das sind Exerzitien im Alltag.
In dieser Fastenzeit betrachten wir Die sieben letzten Tage Jesu aus der Quelle des Markusevangeliums. Die Worte der Heiligen Schrift erzählen uns mehr als nur die bloßen Geschehnisse.
Einmal in der Woche treffen wir uns im Pfarrheim zu Austausch, Gebet und Impuls für die kommende Woche. Jeder/jede gönnt sich in den folgenden Tagen angeleitete oder selbstgestaltete Auszeiten für Besinnung und Gebet. In dieser Zeit sind wir getragen durch die Gemeinschaft und entdecken in Jesu Leidensgeschichte auch Hoffnungsvolles.
Jeder ist herzlich willkommen! Exerzitien 2019 klein
Wer teilnehmen möchte an den Exerzitien im Alltag als Erwachsener oder Jugendlicher, ist herzlich eingeladen zu den Treffen am
• Montag, 11.März
• Montag, 18. März
• Montag, 25. März
• Montag, 1. April
• Montag, 8. April
• Montag, 15. April
jeweils 19.30 bis ca. 21.00 Uhr im Pfarrheim St. Georg Altmarkt 10, Alt-Marl

                     

Krankennotdienst: Tel: 0170 7935024

 

 

Nachrichten vom 03.02 - 10.2.2019


Gedanken zum Sonntagsevangelium – Lukas 4, 21-30

Ich habe mich schon immer gefragt:
Warum eigentlich? Warum soll ein Prophet in seiner Heimatstadt nichts gelten?

Vermutlich liegt es an seiner Arbeitsbeschreibung.
Ein Geschäftsmann, ein Politiker, sie alle können durchaus groß werden, dort, wo man sie kennt.

Ein Prophet muss aber Gott ins Spiel bringen. Und zwar nicht ein abstraktes Theoriegebäude, sondern den Gott, der mit seinem Geist in dieser Welt ist.

Dieser Geist ist immer auch eine Zumutung und eine Infragestellung unseres Lebensstiles, in dem wir uns eingerichtet haben.

Ein Prophet, ein Diener dieses Gottes, ist unbequem, weil er immer wieder unseren Lebensentwurf zerschlägt, um uns zum Wesentlichen zu befreien. Er macht sich unbeliebt.
Wer solch eine Aufgabe hat, und mit Taufe und Firmung haben wir alle diesen Auftrag – darf sich selber nicht einrichten. Er kann selber keine Heimat haben, keine Fangemeinde, die sich um ihn schart und ihn einfängt.

Wir können Orte und Freunde haben, bei denen wir uns wohlfühlen und auftanken.
Wirklich zu Hause sein können wir aber nur im Geist
Gottes; sonst sind wir als Prophet nicht geeignet.
                                                                (Klaus Metzger-Beck)

 

Neuer TREFFPUNKT im Gemeindezentrum St. Josef
Ab dem 31. Januar gibt es jeden Donnerstag die Gelegenheit zur Begegnung, zum Gespräch oder zu einer stillen Zeit in der Kirche.

In der Zeit von 14.00 – 17.00 Uhr ist das Gemeindezentrum geöffnet, Kaffee und Tee stehen für Sie bereit.

Ganz gleich ob Sie nur kurz kommen – vielleicht zwischen Einkauf oder Arztbesuch – oder ob Sie etwas Zeit mitbringen.

Wir – Michaela Wöhle und Eva-Maria Kordowski – freuen uns auf Sie!

Herzliche Einladung zum TREFFPUNKT in St. Josef!

 

Die Kollekten am Samstag und Sonntag werden gehalten für die Nordische Diaspora.

Krankennotdienst: Tel: 0170 7935024

 

Nachrichten vom 27.01. - 03.02.2019

 

Gedanken zum Sonntagsevangelium 

Lukas 1, 1 – 4; 4, 14 – 21

Das heutige Evangelium ist eines meiner Lieblingsevangelien. Lukas greift auf den Propheten Jesaja zurück und bringt Grundthemen des Lebens mit dem Grundauftrag Jesu in Verbindung: „Ich bin gekommen, damit …“ Ich lese dieses „Damit“ nicht als Verzweckung, sondern als Sinngebung und Orientierung. Lukas greift aus der Aufzählung Jesajas die Armen, die Gefangenen, die Blinden, die Zerschlagenen und die Verschuldeten heraus, gleichsam als besondere Zielgruppen und Sympathisanten Jesu. Und in dem „Damit“ wird jedes Mal ein sichtbarer und greifbarer Unterschied benannt, z.B. Freiheit und Augenlicht. Mich erinnern diese Worte an eines der großen Ordensdokumente, das für uns Ordensleute Orientierung und Inspiration ist. Da heißt es u.a., dass die Welt, die uns anvertraut ist, durch uns menschlicher und gerechter sein kann, ein Vorgeschmack auf Gott. „Menschlicher und gerechter“, das sind Unterschiedsangaben. Wir müssen die Welt nicht absolut menschlich, gerecht, frei und schön machen. Das macht schon „ein anderer“, nämlich Gott selber. Aber wir sind eingeladen, uns mit Gott und in seinem Namen für ein besseres Leben einzusetzen und einen Unterschied zu machen. Das ist der Auftrag für uns Ordensleute, aber ich glaube, das sind auch der Auftrag und die Bestimmung eines jeden, der an Gott glaubt:

Und wann soll das sein? „Heute“ sagt uns das Evangelium. (Christine Rod MC)

              

Für heute – Kunst aus dem Grauen“

Tage des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Am Sonntag findet um 15.00 Uhr eine Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus im Rathaus statt. Beginn ist mit einem ökumenischen Gottesdienst im Ratssaal. Halina Birenbaum, Überlebende des Holocaust wird zu Gast sein. Weitere Mitwirkende sind Schüler des GiL, „Marler Wege zum Frieden“ der Integrationsrat der Stadt Marl und die Gruppe „Soma“.

Gastreferent ist Dr. Jörn Wendland, der sich mit künstlerischen Werken beschäftigt, die inhaftierte Männer, Frauen und Kinder in Konzentrationslagern angefertigt haben. Er spricht über die Entstehungsbedingungen, Ausdrucksformen und die autobiografische Dimension dieser Malereien und Zeichnungen, die in absoluten existentiellen Ausnahmesituationen entstanden sind.

Zu diesem Gedenktag wird herzlich eingeladen.

                  

Pfarrer Innig und Pastor Anthony Kakarla sind zur Zeit unterwegs in Indien, der Heimat von Pastor Kakarla. Wir freuen uns schon auf Ihren Reisebericht.

                      

2 Präventionsschulungen in Marl

  • Ein wichtiger Baustein für die Prävention sexualisierter Gewalt sind die Präventionsschulungen. Für Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit findet am Sa, 18. Mai, 10-17 Uhr, eine Präventionsschulung statt.
  • Eine dreistündige Auffrischungsschulung (erforderlich nach fünf Jahren) findet am Fr, 17. Mai, 18-21 Uhr, statt.

Die Teilnahme ist kostenlos, anmelden kann man sich bei Benedikt Stelthove (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Die Plätze sind begrenzt. Für beide Veranstaltungen ist der Ort das Pfarrheim St. Pius

                           

Krankennotdienst: Tel: 0170 7935024

   

 

Nachrichten vom 19.01. - 26.01.2019

Gedanken zum Sonntagsevangelium – Johannes 2, 1 – 11

Frage ich zum Beispiel Firmlinge nach dem ersten Wunder Jesu, wird einiges genannt, das Weinwunder auf der Hochzeit von Kana ist sehr selten darunter. Und wenn ich es ihnen dann sagen, dass Jesus für sein erstes Wunder nichts wichtiger war, als auf einer feucht-fröhlichen Hochzeit Wasser in Wein zu verwandeln, damit das Fest nicht vorzeitig zu Ende ist, dann wollen sie es nicht so recht glauben. Anscheinend hat Jesus zunächst ähnlich reagiert. Als ihn seine Mutter auf den zur Neige gehenden Wein hinweist, weist er sie zurück: Meine Stunde ist noch nicht gekommen – und greift dann dennoch ein. Woher der Sinneswandel? Natürlich kann ich nur spekulieren. Aber vielleicht hat ihn das überquellende Vertrauen seiner Mutter – Was er euch sagt, das tut! – die überbordende Fülle des Glaubens vor Augen geführt. Und das sage ich dann auch den Firmlingen: Glaube ist Fülle, die kein Ende kennt: Fülle an Vertrauen, an Liebe, an Freude. Glaube ist ein Fest, das nicht aufhört. Und deshalb ist das Weinwunder von Kana meiner Ansicht nach ein passendes Wunder für den Beginn von Jesu Wirken. (Michael Tillmann)

                         

Herzlichen Dank!

Nicht alle fanden Platz in den Bänken der St.-Georgs-Kirche am 2. Weihnachtstag um 11.00 Uhr. So viele waren gekommen. Da haben wir zu meinem Abschied im wahrsten Sinne des Wortes Eucharistie gefeiert: Danksagung, Dank an Gott für seinen Segen in den vergangenen neun Jahren. Anschließend im Pfarrheim wieder volles Haus. Eine kurze Rede voller Sinn, herzlich, geistreich und humorvoll ließ den Wert der vergangenen Jahre aufleuchten und macht Mut für die kommende Zeit. Frau Farges, herzlichen Dank dafür, auch für die Organisation der Abschiedsfeier zusammen mit dem Team aus dem Gemeindeausschuss und darüber hinaus! Sie machten so viele Begegnungen und persönliche Gespräche möglich beim gemeinsamen Essen und Trinken.

Ein Ringbuch voller guter Zusprüche, Briefe mit erstaunlichen Geschenkbeifügungen einschließlich einer Arbeitsschürze zum „Körbe- u. Kreuzeflechten“ gehen mit nach Haltern. Dort werde ich ab dem 22. Januar an der Annabergstraße 37 a wohnen. Und am Sonntag, den 3. Februar beginnt mein Dienst als Pastor in der Pfarrei St. Sixtus in Haltern.

Für den segenreichen Abschied aus St. Georg und aus den Gemeindeteilen unserer Pfarrei Heilige Edith Stein sage ich:

Gott sei Dank! Und Dank den Gemeindemitgliedern!

Ihr Klemens Emmerich, Pastor

                   

Sternsingeraktion

Am vergangenen Wochenende waren die Sternsinger in der Pfarrei Heilige Edith Stein unterwegs. Dabei war es schön zu sehen, wie stark sich viele der Sternsinger mit den behinderten und nichtbehinderten Kindern aus den Projekten im diesjährigen Beispielland Peru identifizieren. Dank ihres großen Einsatzes könnte man das diesjährige Motto guten Gewissens erweitern: Wir gehören zusammen, in Peru, Marl und weltweit.

In der gesamten Pfarrei Hl. Edith Stein konnten 32.640 € gesammelt werden. Vielen Dank für Ihre großzügige Spenden! Wir bitten um Nachsicht, dass nicht jeder Haushalt besucht werden konnte. Die beliebten Segensaufkleber können in den Gemeindebüros abgeholt werden.

Ein großer Dank geht an die Sternsingerinnen und Sternsinger sowie an alle Jugendlichen und Erwachsenen, die dazu beigetragen haben, dass die Sternsinger so gut sammeln und segnen konnten!

                                     

Für heute – Kunst aus dem Grauen“ Plakat Holokaust 2019 k

Tage des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Am Sonntag, 27.01. findet um 15.00 Uhr eine Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus im Rathaus statt. Beginn ist mit einem ökumenischen Gottesdienst im Ratssaal. Halina Birenbaum, Überlebende des Holocaust wird zu Gast sein. Weitere Mitwirkende sind Schüler des GiL, „Marler Wege zum Frieden“ der Integrationsrat der Stadt Marl und die Gruppe „Soma“.

Gastreferent ist Dr. Jörn Wendland, der sich mit künstlerischen Werken beschäftigt, die inhaftierte Männer, Frauen und Kinder in Konzentrationslagern angefertigt haben. Er spricht über die Entstehungsbedingungen, Ausdrucksformen und die autobiografische Dimension dieser Malereien und Zeichnungen, die in absoluten existentiellen Ausnahmesituationen entstanden sind.

Zu diesem Gedenktag wird herzlich eingeladen.

                 

Fahrt nach Taizé  Taize k

Jugendliche und junge Erwachsene sind eingeladen im Sommer mit nach Taizé zu fahren. Eine ökumenische Brüdergemeinschaft empfängt dort jeden Sommer zahlreiche junge Leute.

Internationaler Austausch, Gespräche und gesungene Gebete prägen die Woche.

In der zweiten Sommerferienwoche (20.-28.7.2019) geht es los.

Am Di. den 2.4. um 20.00 Uhr gibt es einen Infoabend im Pfarrheim St. Bonifatius.

Fragen beantwortet schon jetzt Benedikt Stelthove (Tel. 509718, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

                                

Messdieneraufnahme St. Georg/St. Bonifatius

Am nächsten Sonntag um 11.00 Uhr werden fünf neue Messdiener aufgenommen. Nach ihrer Erstkommunion wurden sie durch Leiter der OMI-Runde auf diesen Dienst vorbereitet. Für die Bereitschaft bei der Feier der Messe mitzuwirken, sei den Kindern herzlich gedankt.

                              

Terminhinweis Wallfahrt auf den Annaberg

Die Wallfahrt der Pfarrei auf den Annaberg findet am Sonntag, 29.09. statt. Weitere Informationen folgen zu gegebener Zeit.

                    

Krankennotdienst: Tel: 0170 7935024

 

                                            

Nachrichten vom 12.01. - 19.01.2019

Gedanken zum Sonntagsevangelium – Lukas 3, 15 – 16.21 – 22

Nach Weihnachten ist Jesus schnell erwachsen. Schon steht er am Jordan. Voller Absicht

geht er zu Johannes dem Täufer, mit dem er ja weitläufig verwandt ist. Also weiß Jesus, was ihn erwartet: Einer, der es ernst meint mit dem Glauben. Wie Jesus selbst. Es gibt keine halben Sachen im Glauben. Man kann auch nicht nur glauben, was man möchte, weil es guttut. Das andere gehört auch zum Glauben: der Ernst, der Verzicht, das Teilen – und die Freude daran. Das wissen Johannes und Jesus. So treffen sie sich am Jordan. Johannes wird gewartet haben, Jesus weiß, was ihn erwartet: der Ernst des Glaubens, aus dem die Freude kommt. Was Jesus vielleicht nicht erwartet hat, geschieht auch: im heiligen Ernst am Jordan ist Gott – wie in jedem heiligen Ernst. Der Himmel öffnet sich, der Heilige Geist zeigt sich als Taube und eine Stimme spricht: Du, Jesus, bist mein geliebter Sohn. Nun wissen es alle, die Taufe durch Johannes zeigt es. Dieser Mensch

ist der Sohn des einzigen Gottes, des Schöpfers und Richters der Welt. Dieser Mensch, Jesus, verkörpert Gott. Johannes wusste es, Jesus weiß es jetzt, die Welt wird es in den

nächsten Jahren erfahren. Jesus verkörpert Gott und dessen Willen. Wo Jesus spricht, berührt, liebt, ist Gott. Und Gottes heiliger Ernst. Ohne Ernst kein Glaube. Und ohne Glaubensernst keine Freude am Leben.

(Michael Becker)

                    

Einladung zum Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde Hl. Edith Stein, Marl

am Sonntag, 13. Januar 2019 im Gemeindezentrum St. Josef

Liebe Mitchristinnen und Mitchristen in der Pfarrgemeinde Hl. Edith Stein,

zunächst einmal wünsche ich Ihnen ein frohes und gesundes neues Jahr 2019, verbunden mit Gottes reichem Segen. Gern und herzlich lade ich Sie zu unserem Neujahresempfang ein. Beginn ist um 11:00 Uhr mit dem sonntäglichen Gottesdienst in der Kirche St. Josef an der Bergstraße, anschließend erfolgt der Empfang im Gemeindezentrum St. Josef.

Der Pfarreirat lädt zu einem Glas Sekt und einem kleinen, gemeinsamen Imbiss. Dabei werden wir bestimmt leicht untereinander ins Gespräch kommen.

Wer mag, hat noch einmal die Gelegenheit, die große weihnachtliche Legoausstellung im Gemeindezentrum zu besuchen.

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme und verbleibe mit freundlichem Gruß

Für den Pfarreirat Claus Althoff - Vorsitzender

                                

Zur Sternsingeraktion

Am vergangenen Wochenende waren die Sternsinger in der Pfarrei Heilige Edith Stein unterwegs. Dabei war es schön zu sehen, wie stark sich viele der Sternsinger mit den behinderten und nichtbehinderten Kindern aus den Projekten im diesjährigen Beispielland Peru identifizieren. Dank ihres großen Einsatzes könnte man das diesjährige Motto guten Gewissens erweitern: Wir gehören zusammen, in Peru, Marl und weltweit.

In der gesamten Pfarrei Hl. Edith Stein konnten 32.640 € gesammelt werden. Vielen Dank für Ihre großzügige Spenden! Wir bitten um Nachsicht, dass nicht jeder Haushalt besucht werden konnte. Die beliebten Segensaufkleber können in den Pfarrbüros abgeholt werden.

Ein großer Dank geht an die Sternsingerinnen und Sternsinger sowie an alle Jugendlichen und Erwachsenen, die dazu beigetragen haben, dass die Sternsinger so gut sammeln und segnen konnten!

                       

PRESSEMITTEILUNG - Bürgermeisteramt der Stadt Marl vom 08.01.2019

Königlicher Besuch aus dem Morgenland

Sternsinger bringen Segensspruch an und berichten im Rathaus von ihrer Aktion Hoheitlicher Besuch im Rathaus: Nachdem die Heiligen Drei Könige an diesem Wochenende im Marler Stadtgebiet unterwegs waren, brachten sie auch im Sitzungstrakt den Segensspruch an und berichteten Bürgermeister Werner Arndt von der diesjährigen Sternsinger-Aktion. Das Motto „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“ fest im Blick, zogen die mehr als 100 Sternsinger-Gruppen der Pfarreien Heilige Edith Stein und Sankt Franziskus von Tür zu Tür und brachten den Segen „20*C+M+B+19“ zu den Marler Haushalten. Sogar ein Auto konnten sie in diesem Jahr mit dem Segensspruch ausstatten, erzählten die kleinen Monarchen aufgeregt dem Bürgermeister. Mit ihrer diesjährigen Aktion „ersangen“ Caspar, Melchor und Balthasar die Summe von 67.763 Euro. Die gesammelten Spenden kommen weltweit Hilfsprojekten für Kindern in Not zu Gute. Für ein Internat in Indien, das die Sinsener Sternsinger seit vielen Jahren unterstützen, warf Bürgermeister Werner Arndt gern persönlich noch etwas in die Spendendose und dankte den vielen Kindern und Helfern sowie Projektkoordinator Benedikt Stelthove für das große ehrenamtliche Engagement.

                              

Bonilager 2019 vom 06.08-20.08.2019

Seit vielen Jahren fährt das Bonilager in die verschiedensten Schützenhallen im schönen Sauerland, dieses Jahr geht es nach Haaren. Die Unterbringung erfolgt in der geräumigen Schützenhalle von Bad Wünnenberg Haaren. Für das leibliche Wohl während unserer Freizeit wird durch ein hervorragendes Kochteam gesorgt.

An der Schützenhalle liegen sowohl Spotzplätze, eine Sporthalle, als auch ein Spielplatz, welche von uns mitbenutzt werden können.

Anmeldetage im Pfarrheim St. Bonifatius am 12./13.01.2019 jeweils von 11-15 Uhr. Anschließend im Pfarrbüro St. Bonifatius möglich. Für Mädchen und Jungen zwischen 8-15 Jahren. Kosten: 280€ plus 20€ Taschengeld - 25€ Geschwisterrabat.

Eine Bezuschussung ist durch die Stadt/Caritas möglich. Bei der Anmeldung ist eine Anzahlung von 50€ fällig.

Gemeine St. Bonifatius - Pfarrbüro: Bonifatiusstr. 18 / 45768 Marl / Tel.: 02365-15354 / www.hes-marl.de / auch auf facebook, instagram und twitter.

                            

Kapelle der Paracelsus-Klinik erstrahlt in neuem Glanz – Raum für Ruhe und Besinnung das ganze Jahr und jeden Tag …

Das Klinikum Vest hat in den vergangenen 6 Wochen an seinem Standort in Marl in der Kapelle der Paracelsus-Klinik umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt. Weihnachten konnten in der Kapelle wieder die ersten Gottesdienste gefeiert werden. Der Sonntagsgottesdienst um 10.00 Uhr wird weitergeführt. Die Kapelle ist sehr schön geworden. Alles wurde neu gestrichen, das Mobiliar wurde aufgearbeitet, die Beleuchtung neu installiert, die Lüftungsanlage erweitert und ein neuer Bodenbelag verlegt.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Farben und Formen harmonieren auch mit den Glasfenstern, die der Künstler Georg Meistermann, der als bekanntester Glasmaler des 20. Jahrhunderts gilt, für die Kapelle der Klinik geschaffen hat.

Jeden Tag ist die Kapelle geöffnet – für Patienten, Mitarbeiter und Besucher – sie lädt ein zur Ruhe und Besinnung. Auch die aufgestellte Krippe trägt dazu bei.

Die Gebetsräume für muslimische Frauen und Männer, die die Paracelsus-Klinik bereitstellt, wurden ebenso neu gestaltet.

Herzlich lädt die Paracelsus-Klinik Marl also in den nächsten Tagen und Wochen dazu ein, sich die neu renovierte Kapelle in ruhiger Atmosphäre anzuschauen und dort etwas zu verweilen.

                

Die Kollekte in den Gottesdiensten an diesem Wochenende ist bestimmt für die Afrika-Mission.

Krankennotdienst: Tel: 0170 7935024

 

 

Nachrichten vom 05.01. - 12.01.2019

 

Gedanken zum Sonntagsevangelium – Matthäus 2, 1 – 12

„… zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land.“

Dieser letzte Halbsatz ist mir sehr wichtig. Im Evangelium soll er ausdrücken, dass die Sterndeuter auf ihrem Heimweg Herodes aus dem Weg gingen, um ihn nicht auf die Spur Jesu zu führen. Doch für mich hat er eine übertragene Bedeutung. Zunächst sagt er erst einmal aus, dass die Sterndeuter in ihre Heimat zurückkehren. Sie steigen nicht aus dem Alltag aus, sondern wieder ein. Doch – so glaube ich und das ist für mich die übertragene Bedeutung – sie lassen sich verändert auf ihre Welt ein. Ihre Suche nach dem Mensch gewordenen Kind war kein Event, kein aus dem Leben herausgerissenes Ereignis, sondern eine Etappe des Lebensweges. Das Ziel war die Begegnung an der Krippe, doch zum Aufbrechen gehört auch das Heimkehren: anders heimzukehren, als sie aufgebrochen sind. Die drei Könige, die aufgebrochen sind, haben viele zurückgelassen. Doch sie haben die Daheimgebliebenen nicht vergessen, sondern – so glaube ich – werden ihnen von dem erzählt haben, was sie erlebt, wer ihnen wie begegnet ist: Gott in einem Kind. Aufgebrochen sind sie mit dem Stern vor Augen, einem großen kosmischen Zeichen; sie kehren heim mit dem Blick für das Kleine, das vermeintlich Unbedeutende; sie kehren heim mit einem Kind in ihrem Herzen.

(Michael Tillmann)

 

Aktion Dreikönigssingen 2019

Die Sternsinger möchten dazu beitragen, den Blick auf Kinder mit Behinderung zu verändern. Diese Kinder sind, wie alle Kinder entwicklungsfähige und bereichernde Geschöpfe Gottes. Das Engagement für Kinder mit Behinderung in Peru steht im Mittelpunkt der Sternsingeraktion 2019. Wir bitten um freundliche Aufnahme der Sternsinger und Unterstützung der Aktion.

           

Reporter Willi Weitzel war für uns in Lima, der Hauptstadt Perus. Dort hat er Kinder getroffen, die mit einer Behinderung leben. Ángeles, Eddú und Carlos Andrés haben ihm gezeigt, wie ihr Alltag aussieht – und was es für sie bedeutet, zu spielen, zu lernen und Freundschaften zu schließen. Im Sternsinger-Projekt Yancana Huasy hat Willi beeindruckende Menschen kennengelernt. Sie setzen sich jeden Tag dafür ein, dass Kinder mit einer Behinderung angemessen gefördert werden und am Leben der Gesellschaft teilhaben. Davon berichtet der Film anschaulich und kindgerecht. VIDEO ansehen: Klick ins Bild Willi Peru

               

Taufkatechese

Die nächste Taufkatechese findet statt am Mittwoch, 9. Januar um 20.00 Uhr im Pfarrheim St. Georg, Altmarkt 10. Gestaltet wird der Abend von zwei Katecheten.

              

Einladung zum Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde Hl. Edith Stein, Marl am Sonntag, 13. Januar 2019 im Gemeindezentrum St. Josef

Liebe Mitchristinnen und Mitchristen in der Pfarrgemeinde Hl. Edith Stein, zunächst einmal wünsche ich Ihnen ein frohes und gesundes neues Jahr 2019, verbunden mit Gottes reichen Segen.

Gern und herzlich lade ich Sie zu unserem Neujahresempfang ein.

Beginn ist um 11:00 Uhr mit dem sonntäglichen Gottesdienst in der Kirche St. Josef an der Bergstraße, anschließend erfolgt der Empfang im Gemeindezentrum St. Josef.

Der Pfarreirat lädt zu einem Glas Sekt und einem kleinen, gemeinsamen Imbiss. Dabei werden wir bestimmt leicht untereinander ins Gespräch kommen.

Wer mag, hat noch einmal die Gelegenheit, die große, weihnachtliche Legoausstellung im Gemeindezentrum zu besuchen.

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme und verbleibe mit freundlichem Gruß;

Für den Pfarreirat

Claus Althoff - Vorsitzender

                 

Kapelle der Paracelsus-Klinik erstrahlt in neuem Glanz – Raum für Ruhe und Besinnung das ganze Jahr und jeden Tag …

Das Klinikum Vest hat in den vergangenen 6 Wochen an seinem Standort in Marl in der Kapelle der Paracelsus-Klinik umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt. Weihnachten konnten in der Kapelle wieder die ersten Gottesdienste gefeiert werden. Der Sonntagsgottesdienst um 10.00 Uhr wird weitergeführt. Die Kapelle ist sehr schön geworden. Alles wurde neu gestrichen, das Mobiliar wurde aufgearbeitet, die Beleuchtung neu installiert, die Lüftungsanlage erweitert und ein neuer Bodenbelag verlegt.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Farben und Formen harmonieren auch mit den Glasfenstern, die der Künstler Georg Meistermann, der als bekanntester Glasmaler des 20. Jahrhunderts gilt, für die Kapelle der Klinik geschaffen hat.

Jeden Tag ist die Kapelle geöffnet – für Patienten, Mitarbeiter und Besucher – sie lädt ein zur Ruhe und Besinnung. Auch die aufgestellte Krippe trägt dazu bei.

Das Klinikum Vest ist ein weltanschaulich offenes Krankenhaus. Der Klinik ist aber sehr daran gelegen, dass die dort betreuten Patienten ihrer Religion und Spiritualität gemäß Rückzugsmöglichkeiten finden. „Das gehört zum Gesundwerden dazu“, sagt Herr Vongehr, Krankenhausleiter der Paracelsus-Klinik und stellvertretender Geschäftsführer des Klinikum Vest. Er hat sich nicht nur für die Renovierung der Kapelle als Raum für die Christen eingesetzt, sondern auch für die Neugestaltung der Gebetsräume für muslimische Frauen und Männer, die die Paracelsus-Klinik bereitstellt. Zudem wurden in diesem Jahr rund um den See im Klinikpark zusätzliche Möglichkeiten geschaffen, um zur Ruhe kommen zu können.

Herzlich lädt die Paracelsus-Klinik Marl also in den nächsten Tagen und Wochen dazu ein, sich die neu renovierte Kapelle in ruhiger Atmosphäre anzuschauen und dort etwas zu verweilen.

              

Krankennotdienst: Tel: 0170 7935024

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Nachrichten 15.12.2018 – 06.01.2019

           

Die Sternsinger kommen

„Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit!“

Am 5. und/oder 6. Januar 2019 ziehen die Sternsinger durch die Straßen Marls. Sie segnen, sammeln und singen. Und all‘ das für einen guten Zweck: Viele Menschen freuen sich über den Besuch der Sternsinger, denn sie bringen den Segen Gottes ins Haus: Zusammen mit der neuen Jahreszahl schreiben Sie „Christus segne dieses Haus“ an oder neben die Haustür: 20*C+M+B+19.

Das Besondere bei den Sternsingern: Kinder sammeln für Kinder und tragen so dazu bei, dass Armut und Not gelindert werden können. Das gesammelte Geld hilft den Partnern des Hilfswerks vor Ort: Sie bauen Schulen auf, gründen Kinderparlamente und eröffnen so Perspektiven für ein Leben in Würde. Jedes Kind, das dabei mithelfen möchte, ist zu dem Vorbereitungstreffen eingeladen!

St. Bartholomäus

Vorbereitungstreffen für die Kinder: Freitag, 21. Dezember 2018 um 16.15 Uhr im Treffpunkt.

Aussendungsfeier am Samstag, 5. Januar um 09.30 Uhr in St. Bartholomäus. Auch am Sonntag ziehen die Sternsinger noch durch die Straßen.

St. Georg und St. Bonifatius

Vorbereitungstreffen für die Kinder: Dienstag, 18. Dezember 2018 um 17.00 Uhr im Pfarrheim St. Bonifatius. Aussendungsfeier am Samstag, 5. Januar um 9.30 Uhr in St. Georg. Auch am Sonntag sind die Sternsinger noch unterwegs. Besuchswünsche können bis zum Ende der Gottesdienste am 26.12. in die Listen eingetragen werden, die in den Kirchen St. Georg, St. Bonifatius und im Marienhospital ausliegen. Auch die Pfarrbüros St. Georg (Tel. 15325) und St. Bonifatius (Tel. 15354) nehmen die Besuchswünsche entgegen, jedoch nur bis zum 21. Dezember. Wichtig: wer sich in den letzten Jahren eingetragen hat, muss sich nicht nochmal eintragen.

St. Pius

Die Sternsinger gehen auch in diesem Jahr wieder durch die Straßen der Gemeinde St. Pius, bringen den Segen und sammeln für Kinder weltweit. Am Sonntag, 06.01.2019, werden sie nach dem Gottesdienst die Familien besuchen, die sich in die Listen eingetragen haben.

-Wenn auch Sie von den Sternsingern besucht werden möchten, tragen Sie sich bitte in die Liste ein, die hinten in der Kirche ausliegt!

* Alle Mädchen und Jungen, die bei der Sternsingeraktion mitmachen möchten, sind eingeladen zu einem Vorbereitungstreffen am Freitag, 21.12., 10.30 Uhr im Pfarrheim St. Pius.

* Anmeldung als Sternsinger… klick

                  

St. Josef

Am Samstag, 05. Januar ziehen die Kinder unserer Gemeinde vom Haus zu Haus um Geld für Kinder in Peru zu sammeln und den Segen Gottes für das Neue Jahr in die Häuser zu bringen. Das Treffen zum Einkleiden und Lieder üben in St. Josef findet am Freitag, 04.01.2019 um 16.00 Uhr im Gemeindezentrum statt. Die Aussendung der Sternsinger ist am Samstag, 05.01.2019 um 09.00 Uhr.

St. Heinrich

Am Samstag, 05. Januar ziehen die Kinder unserer Gemeinde vom Haus zu Haus um Geld für Kinder in Peru zu sammeln und den Segen Gottes für das Neue Jahr in die Häuser zu bringen. Bereits am Freitag, 04. Januar treffen sich die Kinder mit dem Vorbereitungsteam um 16.00 Uhr in der „Arche“ zum Einkleiden und Lieder üben.

* Wenn Sie von den Sternsingern besucht werden möchten, tragen Sie sich bitte in die Listen ein,

St. Michael

Am Samstag, 05. Januar ziehen die Kinder unserer Gemeinde vom Haus zu Haus um Geld für Kinder in Peru zu sammeln und den Segen Gottes für das Neue Jahr in die Häuser zu bringen. Bereits am Freitag, 04. Januar treffen sich die Kinder mit dem Vorbereitungsteam um 16.00 Uhr.

Zum Abschluss der Sternsingeraktion treffen sich alle Sternsinger der Gemeinden St. Heinrich, St. Josef und St. Michael am 05.01. um 17.00 Uhr zum Gottesdienst in der St. Michael Kirche.

                           

Erstkommunion 2019

Mit dem ersten Treffen der Erstkommunionfamilien am 1. Adventssamstag in St. Bonifatius und dem Eröffnungsgottesdienst für die Kindergruppen in der vergangenen Woche in St. Georg begann für 69 Familien in St. Bartholomäus, St. Bonifatius und St. Georg die Vorbereitung auf die Feier der Erstkommunion.

Zahlreiche engagierte Eltern und Gemeindemitglieder unterstützen die Seelsorger/innen in dieser besonderen Zeit. Stärken Sie uns und alle Familien mit Ihrem Gebet!

Auch in St. Pius startete am 2. Advent die Vorbereitung auf die Erstkommunion. Mit dem Gottesdienst und dem Thema Gemeinschaft.

                                            

Die große Lego-Krippenausstellung kommt nach Marl-Drewer

Es ist keine Krippenausstellung im herkömmlichen Sinne, sondern vielmehr die Darstellung der Weihnachtsgeschichte aus Legosteinen. Mit viel Liebe zum Detail erzählen insgesamt 8 nachgebaute Szenen die komplette Weihnachtsgeschichte – und das nur aus unzähligen Legosteinen. Der Familienkreis von St. Josef hat sich um diese außergewöhnliche Krippenausstellung bemüht und sich für unsere Pfarrgemeinde Hl. Edith Stein beworben; schlussendlich hat St. Josef die Zusage für den bevorstehenden Jahreswechsel erhalten.

Diese besondere Ausstellung ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen interessant und steht vom 30.12. bis einschließlich 13.01.2019 im Gemeindezentrum St. Josef, Bergstraße 115 in Marl zum Anschauen und Staunen bereit, Eintritt frei! Legokrippe

Geöffnet hat die Weihnachtsausstellung aus Lego jeweils eine halbe Stunde vor und nach den 11:00 Uhr Sonntagsgottesdiensten oder nach Vereinbarung;
zusätzlich am Tag der offenen Krippen am 06.01.2019 und während des Neujahresempfanges am 13.01.2019 / Kontakt-Telefon: 0162-7310922 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Herzliche Einladung, sich einmal ganz anders auf die Menschwerdung Jesu einzulassen.

 

Liebe Schwestern und Brüder,

herzlich grüße ich Sie mit Blick auf die kommenden Feste und das zu Ende gehende Jahr! Für beides können wir Menschen Segen gut gebrauchen und der Blick auf die vielfältigen Inhalte der nahenden Feste kann auch Mut machen. Da geht es um die Ankunft Gottes mitten in unsere Welt, was immer auch in der Gemeinde, in der Kirche besprochen wird und Menschen beschäftigt, Gott ist schon längst dabei. In den vergangenen Monaten hat die katholische Kirche in Deutschland einen tiefen, finsteren Blick auf die Verbrechen einzelner Kleriker an Schutzbefohlenen tun müssen. Das hat manchmal zu allgemeiner Mutlosigkeit geführt. Das eine ist die unbedingte Aufarbeitung, das andere, die übrigen Aufgaben und die Bedürfnisse der Gemeinden nicht zu vergessen. Nach Weihnachten feiern wir das Fest der Unschuldigen Kinder, das uns jedes Jahr mahnt, grade Kinder vor Gewalt und Mord zu schützen. Dann naht schon die Jahreswende, an der wir zurück und nach vorne schauen. Da ist es in diesem Jahr ganz wichtig, dankbar die Dienstjahre von Pastor Emmerich zu würdigen und ihm alles Gute für die Zukunft zu wünschen. Am 2. Weihnachtstag in der 11 Uhr Messe in St. Georg und danach im Pfarrheim nebenan ist Gelegenheit, auf seine vielfachen Verdienste hinzuweisen. Ich wünsche Ihnen allen, allen, die Sie besuchen oder von denen sie besucht werden, grade auch denen, die in diesen Tagen für uns arbeiten, gesegnete und friedvolle Weihnachten! Das wünsche ich auch ausdrücklich im Namen aller Seelsorgerinnen und Seelsorger in der Heiligen Edith Stein mit besonderem Dank für das geleistete Ehrenamt. Gottes Segen und Geleit uns allen auf die Fürsprache unserer modernen Fürsprecherin, der Heiligen Edith Stein!

Ihr Pfarrer Heiner Innig

 

ADVENIAT (Aufruf der Bischöfe .. klick)

Jugendarbeitslosigkeit ist ein weltweites Phänomen. Dabei trifft es Lateinamerika überdurchschnittlich hart. In Lateinamerika und der Karibik leben 114 Millionen Jugendliche im Alter von 15 bis 24 Jahren. Oft werden sie arm geboren und bleiben ein Leben lang benachteiligt. Sie haben keinen Zugang zu einer qualitativ hochwertigen schulischen oder beruflichen Ausbildung. Etwa 50 Millionen von ihnen arbeiten ohne Vertrag, Krankenversicherung oder Alterssicherung. Dabei träumen sie – genau wie ihre Altersgenossen in Deutschland – von einer guten Zukunft, wollen zur Schule gehen, studieren, eine Festanstellung; und Verantwortung in Familie, Gesellschaft, Kirche und Politik übernehmen.

Unterstützen Sie mit Ihrer Spende an Weihnachten die Adveniat-Aktionspartner, die junge Menschen in Lateinamerika und der Karibik bei ihrer Entwicklung zu einem selbstständigen und verantwortungsvollen Leben unterstützen. Wir stellen gern eine Spendenquittung aus!

Spenden gern unter:

- Spenden im Gemeindebüro oder in der Kollekte

- Spendenkonto Bischöfliche Aktion Adveniat
IBAN: DE03 3606 0295 0000 0173 45
SWIFT-BIC-Code: GENODED1BBE

- Im Netz: http://www.adveniat.de/spenden/

 

Einladung zur Verabschiedung von Pastor Klemens Emmerich

Nach neun Jahren fruchtbarer Arbeit in der Pfarrei St. Georg und in der Pfarrei Hl. Edith Stein in Marl verabschiedet sich unser Pastor Klemens Emmerich, um in Zukunft in der Pfarrei St. Sixtus in Haltern tätig zu sein. Dies gibt ihm im Älterwerden die Möglichkeit, in der Nähe vertrauter Menschen zu wohnen. Die Gemeinde St. Georg möchte allen Gemeindemitgliedern, allen Mitgliedern der Pfarrei Hl. Edith Stein und allen anderen, die sich Pastor Emmerich verbunden fühlen, die Gelegenheit geben, ihm zu danken und sich persönlich von ihm zu verabschieden.

Am 26.12. feiern wir gemeinsam Gottesdienst um 11.00 Uhr in der Kirche St. Georg in Alt-Marl, anschließend besteht für alle beim Zusammensein mit einem kleinen Imbiss (auch f. Vegetarier) im Pfarrheim die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch.

Sie sind herzlich eingeladen, Pastor Emmerich einen guten Abschied zu bereiten und ihm einen segensreichen Neuanfang zu wünschen!

 

Chorkonzert zum Jahresausklang in St. Bartholomäus

"Gloria, so lasst uns singen": Am Sonntag, 30. Dezember, ist um 17.00 Uhr das traditionelle weihnachtliche Chorkonzert der Polsumer Chöre in der St. Bartholomäus-Kirche (Einlass: 16.30 Uhr). Neben dem MGV "Cäcilia" 1853 Polsum als diesjährigem Ausrichter wirken der Jugendchor und der Kirchenchor unserer Gemeinde St. Bartholomäus sowie Pfarrer Heiner Innig (Texte) und Angelika Claassen (Orgel, Klavier) mit. Der Eintritt ist frei; es wird um eine Spende gebeten, die je zu Hälfte für das Kinderpalliativzentrum Datteln sowie zur Förderung der Chorarbeit in Polsum bestimmt ist.

 

Die Pfarrbüros der Pfarrei Hl. Edith Stein sind am 27. und 28.12. geschlossen!

Krankennotdienst: Tel: 0170 7935024

 

Formular: Einverständniserklärung (ein Klick)